Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria
Rassige Geldherrin
Fantasie Femdom Story
Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Total Abuse & much more ...
Part 4:
Nach der letzten argen Erniedrigung, brauchte ich erst Mal Zeit, um wieder klar zu kommen. Diese Zeit ließ mir Herrin Latoria, tagelang, wochenlang, kam keine Meldung, so dass ich bereits begann mir Sorgen zu machen ...
„Am übernächsten Wochenende bin ich in bei dir in der Nähe, mach ein vernünftiges Hotel klar, Sa.-Mo. anschließend darfst du dich melden. Ich will meine perversen Fantasien ausleben!“, erhielt ich eine Nachricht.
Was soll ich sagen? Es herrschte so was wie `Jubel im Lager, der Klippenspringer` und natürlich arrangierte ich alles in windes eile. Schönheit ist eine grausame Geliebte und eine dominante Schönheit, eine grausame Sucht!
Die Tage bis zu diesem Date und die nette Art bei den Kontakten bis zu dem besagten Wochenende, hätten einen normalen Menschen, stutzig gemacht, mich natürlich nicht, in meiner Vorfreude, war ich halt geil.
Endlich war der Tag da und Herrin Latoria, sah in meinen Augen, schöner aus denn jeh. Lag es an Schönheits OP`s, meinen alten Augen, der Wochen ohne sie oder am schelmischen Grinsen im Gesicht?
Mein freudiges Grinsen, kam von Herzen, ich bediente, diese Göttin voller demütiger Leidenschaft, durfte ihr beim Baden zu sehen, ihre Füße lecken, sogar Zahnputzwasser & Badewasser saufen. Dann sah Latoria mich zuckersüß an, wichste dabei mein Sklavenschwänzchen, um was unvorstellbares zu fordern.
„Da ich heute Nacht noch was vor habe, wirst du dich nützlich machen, ja? Da nicht der geile Depp brav, fein! Dieses Wochenende kannst du vom Depp aufsteigen zur Zahl-Nutte, du wirst für mich anschaffen, wie auch immer ... Wenn ich morgen früh wieder in die Hotel Suite komme, erwarte ich dich nackt mit glatten, gebügelten Scheinchen im Maul, auf allen Vieren zu mir kriechend, verstanden?“
„Bitte nicht Herrin.“, winselte der Depp, der ich war.
Herrin Latoria antwortete so süß, immer noch ihr kleines Eigentum steinhart machend: “Du wirst es für mich tun, dankbar sein und mir anschließend die restliche Zeit, wenn ich schlafe wir ein treues Hündchen die Füße lecken. Mach Männchen und gib laut, Streuner!“
Irgendwer bellte: „WUFF!“, ohje, das kam von mir.
„Braver Köter. Ich habe auch 2 Hundenäpfe für dich dabei, einen für meine Pisse z. B. und den anderen für Dreck, meinen Dreck, der dich Depp nur aufwerten wird. Die weiteren Überraschungen folgen, wenn du artig warst. Und wenn mir was missfällt, schlage ich Dich einfach mit dem Kabel!“
...
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SM Story: Ein ueberraschender Besuch
1. Teil
Begonnen hatte alles mit einer sogenannten E-Mail Erziehung mit meinem PC von zu Hause aus über das Internet, wo ich durch meine allabendlichen Streifzüge im WWW. auf ihre Seiten gestoßen bin. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich die Dame über E-Mail anschrieb, welche mir auf Anhieb, auf Grund der Photographien welche ich auf Ihrer Homepage Galerie mir betrachten konnte gefallen hatte. Nach etwa drei oder vier Tagen, ich hatte Sie schon wieder fast vergessen und rechnete auch nicht mehr mit einer Antwort von Lady Roxy, bekam ich eine kurze Mail-Antwort indem Sie mir das Angebot einer E-Mail Erziehung machte, worauf ich, mir konnte ja hinter meinem PC nichts passieren, so dachte ich damals, gerne und freudig darauf einging. So nach und nach bei unserer E-Mail-Korrespondenz holte Sie aus mir, neben bestimmten Anweisungen welche ich nach besten Wissen und Gewissen freudig ausführte, ohne darüber nachzudenken was ich überhaupt da tat, alle Informationen heraus wie z.b. pers. Status meine Arbeitsstelle meinen Wohnsitz, wie viel ich verdiene usw. - bis zu jenem Tage an dem es unverhoft an einer Haustüre klingelte und dies nun das Ende meines freiheitlichen eigenständigen Lebens bedeutete............
Ganz überraschend, ich war wie gelähmt, kam Lady Roxy zu mir nach Hause, um mir einen Besuch abzustatten und um zu kontrollieren ob ich auch wirklich so ledig und los lebe wie ich ihr zuvor beschrieben hatte. Sie war sich schon dessen bewusst, dass ich noch blutiger Anfänger bin und das auf Sie eine Menge mühevoller Arbeit zukommt würde um aus mir einen uneingeschränkten, tabulosen Diener Ihrer Lust und Laune zu machen. Denn ich soll ja nicht nur für Sie da sein, nein, mehr noch - zur gegebenen Zeit je nach Fortschritt meines Ausbildungsstandes, beabsichtigte Lady Roxy aus mir ein Lustobjekt zu machen, welches auch für andere Damen mit entsprechend pervers-extremen Neigungen zu Verfügung gestellt werden würde gegen entsprechendes Entgelt. Eine, so nebenbei, kleine Geldeinnahme wusste Lady Roxy nämlich zu schätzen, denn Ihr war durchaus bewusst, dass die Nachfrage nach extrem-tabulosen Sklaven immer größer wurde. Meine Wohnung ist zwar nicht allzu groß, aber mit dem was sie für`s erste mit mir vorhatte schien sie geeignet. Sie hatte auch Ihre pers. Sklavin mitgebracht und eine Freundin, welche ähnliche dominante Neigungen hatte wie sie selbst. Natürlich war auch schon bei ihrer Freundin ein bisschen Neugierde dabei um zu sehen wie ich denn so aussehe und in wieweit, man mich und meine Wohnung für ganz spezielle Ausbildungsstunden benutzen konnte. Um zunächst einmal nicht all zu sehr in meiner nachbarschaftlichen Umgebung aufzufallen hatten alle drei Damen ganz normale Kleidung an, sehr adrett, hübsch und entsprechend der warmen Jahreszeit angepasst. Nachdem sie mich, total überrascht und gleichzeitig überrumpelt, in meine Wohnung zurückgestoßen und schnell die Haustüre hinter sich verschlossen hatten, wurde ich von allen dreien Frauen durch Schläge, Tritte und extrem harten Ohrfeigen auf den Boden gezwungen. Ich musste ihnen, allen Dreien, wie es sich für einen Sklaven-Anwärter gehört die Füße küssen und anschließend von ihren Schuhen den Straßenstaub mit meiner Zunge entfernen. Nachdem ich Lady Roxy und ihrer Freundin, nach für mich unendlich langer Zeit die hochhackigen mit langen Absätzen Lack-Leder Halbschuhe mit meiner Zunge abgeschleckt hatte, begutachtete Sie mit ihrer Freundin meine Wohnung, während ich noch dran war, die Schuhe ihrer Sklavin zu säubern. "Eine richtige Junggesellenbude", meinte ihre Freundin," sieht ein bisschen schlampig und unaufgeräumt aus, aber für unsere Zwecke doch recht gut geeignet. Die Räumlichkeiten sind groß genug und bei entsprechenden Änderungen, könnten wir sogar diese Wohnung für unsere Zwecke ganz gut gebrauchen". Lady Roxy stimmte Ihrer Freundin begeistert zu und meinte, "phantastisch, daran habe ich noch gar nicht gedacht."

Nachdem ich Ihrer Sklavin die Schuhe gesäubert hatte, meine Zunge war schon ganz lahm und ich war auch nicht mehr so recht in der Lage diese zu bewegen, bekam ich meine Kleidung regelrecht von ihr vom Leib gerissen. Natürlich ging dabei mein schönes Hemd in Fetzen, aber das interessierte auch wohl keinen. Ich war nun völlig nackt und ihre Sklavin zog ihren kurzen Rock hoch und setzte sich auf meinen Rücken. Ihre Hände verkrallten sich in meine Haare und ich merkte, indem Sie mich ins Bad dirigierte, dass Sie kein Höschen trug. Während ihres Rittes in mein Bad spürte ich die Feuchtigkeit auf meinem Rücken welches aus ihrem, sehr weich und warm anfühlendem Möslein regelrecht herauslief und sie sich, indem Sie mich dabei kräftig "zuritt", dabei noch ein bisschen aufgeilte. Im Bad angekommen musste ich mir das Gesicht waschen und meinen Mund dabei richtig ausspülen. Alle drei hattet doch eine lange Reise hinter sich und waren verschwitzt, müde und auch nicht besonders, für den Moment jedenfalls, gut drauf. Aber dies sollte sich natürlich im laufe des späten Nachmittags noch ändern. Nachdem ich vor der Sklavin eine kniende Position eingenommen hatte, ging diese kurz hinaus und meldete, dass ich nun für die erste Lektion bereit sei. Sie hatten vor, aufgrund der langen Autofahrt, sich bei mir ein bisschen ausspannen und vor allen auch zu erfrischen und natürlich von mir verwöhnen zu lassen. Kurz darauf kamen alle drei Damen zu mir ins Bad zurück um zunächst einmal mir das zu geben was, meinen Neigungen gemäß entsprechend gefördert werden musste. Ihre Blase drückte unangenehm, war zum bersten voll und sehnte sich nach Erleichterung. Sie wusste das ich regelrecht süchtig nach weiblichen NS bin und dieser meiner Neigung entsprechend auch für den späteren Zeitpunkt zunutze machen und bei mir noch weiter bis ins extreme fördern..........
Ich kniete in meinem Bad auf den gekachelten Fliesen und erwartete nun meine erste Lektion. Ich war mir noch etwas unsicher was nun auf mich zukommen würde und sah zu allen dreien, aus meiner demütigenden Haltung etwas verängstigt und unsicher hinauf. Irgend etwas gemeines, ja diabolisches blitzte aus Lady Roxy´s gespieltem Lächeln mit ihrem Blick auf mich nun gerichteten durchdringenden Augen heraus. Während ihre Sklavin Tammy sich hinter mich stellte und meinen Kopf nach hinten auf ihre Oberschenkel, die Hand auf meine Stirn legend, drückte und gleichzeitig mit der anderen Hand meine Kinnlade nach unten zog, hob Lady Roxy ihren halblangen cremefarbenen Kostümrock hoch. Sie tat dies, mit einem vielsagenden Lächeln zu ihrer Freundin - Lady Chiara - sehr langsam betont und mit ihren Hüften etwas hin und her bewegend- sehr erotisch und aufreizend für mich anzusehen. Stück für Stück schob sich nun ihr Rock vor meinen Augen nach oben und ich sah nun Ihr herrliches, blitzsauberes weises Spitzenhöschen und den Saum ihrer, passend zu ihrem Kostümrock, ebenfalls cremefarbener, seidener Strümpfe, welche durch einen ebenfalls passenden Strapsgürtel haltend, an ihren Oberschenkeln festgeclipt war. Bei diesem Anblick ging natürlich wieder meine Phantasie mit mir durch und ich merkte schon, wie das "Thermometer" meiner unteren Regionen langsam nach oben stieg. Ihre Blase war von der lange Reise zu mir bis zum geht nicht mehr gefüllt und mit den Worten "bei diesem heißen Wetter hast du sicher Durst mein Lieber" zu mir gesprochen, zog sie ihr weißes Spitzenhöschen zu Seite und präsentieren mir ihre nackte, heiße, von der Reise verschwitzte Scham. Sie spreizte mit Ring und Zeigefinger ihre kräftigen rosarot leuchtenden Schamlippen auseinander und stülpe mir ihre herrlich nach Frau duftende Scheide über meine Nase. "Los, atme den Duft deiner Herrin ein - tief ein - und merke ihn dir gut, bevor du anschließend meinen, für dich göttlichen Natursekt empfangen darfst. Betrachte dies als eine besondere Gunst meinerseits, welche ich nicht sooft, und an jedem X-Beliebigen vergebe." Der sehr starke und intensive Duft, welcher mir aus ihrer heiß-dampfenden Spalte entgegen strömte ließ meine Sinne schwinden und ich fühlte, wie einzelne warme Tröpfchen, an ihren Inneren Schamlippen vorbei, an meinen Nasenflügeln seitlich herunterperlten. Ich hatte das Gefühl, dass Lady Roxy, sich ein bisschen, nicht zuletzt meiner knienden und demütigenden Stellung bewusst, erotisch stimulieren wollte und dies auch mit vollen Zügen genoss. Nun hob sie ihr Becken etwas an und rutschte über mein ganzes Gesicht um so ihr Vaginalsekret, welches nun, aufgrund ihrer inneren Erregung und heftiger Stimulation, ausgelöst durch das hin und her rutschen über meinem Gesicht, in kleinen Rinnsalen, herauszusickern begann, sehr fest einzumassieren.

Der Rest dieses Kapitel + 3 weitere nur im Club!
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SM Story: Die Reifepruefung
"Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?"
"Ja, edle Herrin.", antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend'.
"Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?"
"Ja, Miss Denise.", kam die Antwort prompt.
"Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?"
"Ja, absolut Herrin."
"Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten."
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: "Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein."
"Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: "Eigentum von Miss Denise", Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung - selbst die Augenbrauen - werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!" verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
"Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.", antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.
Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise's Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant - lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau'.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau' sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: "Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen."
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter' zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance.....
.....und da kauerte ich nun ...
Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht - soweit möglich - und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt....
Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:" Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist." KLICK.
"Was ist das?", dachte ich. "Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen."
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SM Story: Die sadistische Money Domina

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Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel. Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich...“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage ...“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl ...“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache: |
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Picture by Suze Randall
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SM Story: Wertlos
Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes
FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.
1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ' Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“
So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“... in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann.
„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in Kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.
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SM Story: The Prospect
The Prospect
I knew what I had to do. Mistress Isha had been very clear regarding my instructions. Then, half way through the flight to Melbourne my heart began to beat a little faster. "What was I doing?" I kept asking myself this over and over again and therefore didn't even realize that the flight attendant was trying to get my attention to clear my tray. I was completely pre-occupied with what the future would hold.
I had spent the last ten months getting to know Mistress Isha through e-mail correspondence. It started out slowly, but quickly our relationship grew stronger and stronger. I am a very devoted submissive, and Mistress Isha picked up on this right from the very beginning. She had always been keeping her eyes open for the perfect live-in slave. Unknowingly at that time, I didn't realize that she was considering me for that position, nor did I have any idea as to what serving in that position would entail. At that time, I thought that I was just going for a visit so that we could share some real time together... But that was a long time ago. It is hard for me to remember everything that has happened to me since, but my Goddess and Owner, Mistress Isha has requested that I try. She has requested that I write it down, so as not only to bring out my experiences into my consciousness again, but also so that I will never forget who I am, where I belong, and who I belong to.

Upon my landing, I was supposed to look for my ride. Mistress Isha arranged for one of her friends to pick me up at the airport. I thought that this was unnecessary, but she insisted and I knew better than to insist against her will. I was instructed to pack only a carry-on piece of luggage so that her friend would not have to wait. I can still remember leaving the airport that night. Little did I know that it would be the last time I would leave an airport as a free man, or as a man at all if you will. Her friend was nice. A tall, busty brunette with a heavy Australian accent. She welcomed me to Australia and told me that Isha was anxiously waiting to meet me and that she didn't think that she would be disappointed by the looks of me. When I blushed, her friend gave a warm smile and directed me to her car.
We drove for about 25 minutes before she pulled the car over onto the side of the road. She told me that from here, I was to be blindfolded so as to protect the privacy of Mistress Isha's estate. I obviously had no objection, but in my newfound darkness I began to feel a loss of self that was only an inkling of what was to come.
The rest of the trip lasted for about 45 minutes, but it seemed like three hours. I was a nervous wreck. My palms were wet, and my throat was dry. I tried to calm myself down by telling myself that everything was going to be okay, but when the car finally came to a stop and I heard the ignition shut off I must have jumped a little because I heard her friend laugh. I got out of the car and was led down a gravel road until she directed me inside the house. At this point, although I was nervous, I knew why I was there, and I was going to do the very best that I could to be calm and cooperative. Finally the journey stopped and I was unblindfolded. Instead of seeing Mistress Isha though, I was surprised to see another woman sitting behind this desk. She was much more domineering than the one who had driven me from the airport, who by the way, was nowhere to be found at this point. Instead, I was standing alone in this room, before a very beautiful and cruel looking woman. "You must be Michael?" she said with a hint teasing in her voice. "Yes Mam" was all that I could muster, and I don't think that she liked it very much. "Silence!" she said with a stern and commanding voice. "From now on slave, you are not to speak unless you are told to."

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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven
Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab. Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe - manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen - aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen. Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack ...
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SM Story: Abuse of power
Ruf im Knast an: 0900-1998830-038*
Das Gefängnis war sowieso schon kein schöner Ort, aber was Tom, der kleine Dieb dort erleben sollte war überaus erniedrigend.
Er wurde zum wiederholten Mal beim Ladendiebstahl erwischt und der Richter verurteilte ihn zu sechs Monaten Haft in einem Privatgefängnis. Tom hatte sich gedacht, dass er die sechs Monate schon leicht würde rumkriegen können. Nach seiner Ankunft erhielt er Sträflingskleidung mit seiner Nummer. Eine attraktive Aufseherin mit gegelten, schwarzen haaren brachte ihn zu seiner Zelle. Er versuchte sogleich sie ein wenig anzumachen und begann zu flirten.
Die Aufseherin, die Lauren hieß, wie sich herausstellte, musterte Tom abschätzend von oben bis unten und lächelte dann süffisant: "Tja, Casanova mit diesem Spruch bist du an die Richtige geraten. Ich werde dich schon bald mit meiner Kollegin besuchen kommen."
Tom hörte zwar die Worte, aber auch besonders den gefährlichen Unterton und schon wünschte er sich nicht so Vorlaut gewesen zu sein. Aber nun hatte er einmal angefangen und wollte keinesfalls klein beigeben. "Das ist fein, dann können wir ja eine Orgie starten."
"Freu Dich mal nicht zu früh und warte es lieber ab Sträfling Nr. 28563", antwortete Laureen, schob Tom in seine Zelle und schloß die schwere Eisentür.
Tom kam auf eine Einzelzelle und lebte sich die ersten Tage ein, ohne dass es ihm besonders gefiel, aber seine Zeit hier war ja absehbar. Einige Male sah er Laureen, die Tagesdienst hatte und fand sie mehr und mehr attraktiv, ebenso wie eine Ihrer Kolleginnen namens Valerie, die asiatischer Abstammung zu sein schien. Die beiden lachten ihm mehrfach zu und er verhielt sich dann sehr machomäßig und lächelte schmierig und vieldeutig zurück.
Eines Nachts während Tom schon schlief kamen Lauren und Valerie zu ihm in die Zelle. Tom blinzelte verstört in das grelle Neonlicht und sah die beiden Wärterinnen in ihren strengen Uniformen mit ihren Schlagsöcken bewaffnet.
Lauren fragte: "Und Sträfling 28563 bist du erfreut uns zu sehen? Bist Du geil auf uns?"
Tom antwortete noch etwas schlaftrunken und stotternd: Ja, äh... ja... natürlich." "Das wird sich gleich ändern," fuhr Valerie dazwischen, " denn wir beide sind dein Alptraum. Und du gehörst uns. Als Gefangener kann ich dir in meiner Poisition die Hölle bereiten. Da du uns auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bist, solltest du lieber tun, was wir wollen...."
"Und wir wollen viel," sagte Lauren, " wir werden Dich zu unserem persönlichen Sexsklaven machen."
"So wie Du uns vergangene Woche gemustert hast, hätten wir uns für Nutten halten müssen, aber jetzt werden wir Dir zeigen wie man sich als Nutte fühlt. Los aufstehen und blas meinen Schwanz!" Valerie trat direkt vor Tom, hob den Rock ihrer Uniform und zeigt Tom einen großen Umschnalldildo....
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*1,99€/Min. aus dem dt. Festnetz, Pro6/Startel/KnastChat
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SM Story: Die Versklavung eines Unternehmers
24. Mai
"Herr Reuter", klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon, "hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum.
"Ich habe mich schon entschieden, Frau Meyer. Ich komme nach vorne und sage es der Dame selbst. Soviel Zeit muss sein."
Da ich auf der Suche für eine Nachfolge für mein Sekretariat bin, habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in der örtlichen Presse geschaltet. Frau Meyer wird in drei Jahren in Rente gehen und ich will daher rechtzeitig für Ersatz sorgen. Am Vormittag habe ich einer Dame mit einiger Berufserfahrung die Zusage zu einem dreiwöchigen "Probetraining" gegeben. Bei erfolgreichem Abschneiden wartet eine Festanstellung.
Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top.
"Guten Tag, mein Name ist Reuter", stelle ich mich vor und reiche ihr schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf und erwidert meinen Gruß: "Einen wunderschönen Tag wünsche ich; mein Name ist Chiara Ramirez".
"Bitte kommen Sie doch kurz mit in mein Zimmer", lade ich sie ein und versuche mich darauf zu konzentrieren ihr nicht dauernd auf die Beine und Füße zu starren.

In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt.
Bei meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch wieder meinem Blick frei. "Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen kann, dass ich die Richtige für Sie bin", fragt sie und lässt einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen schaukeln.
Mir fällt es schwer mich von diesem Anblick zu lösen und ich bekomme einen ganz trockenen Mund.
"Nun... ich...äähmm... was können Sie denn", verflucht denke ich und verwünsche mich für mein Stottern; immerhin bin ich der Geschäftsführer einer Firma von 120 Mitarbeitern und vor sitzt doch nur ein kleines Mädchen - gutaussehend sicherlich aber auch nicht mehr.
"Ist das nicht offensichtlich?"; fragt sie und streicht sich dabei wie beiläufig über ihren Fußrücken hoch bis zu ihrem Knie.
"Was meinen Sie mit offensichtlich", stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist.
"Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance." Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel.
Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren.
Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt.
"Ist das ihre Frau?" haucht sie in mein Ohr. "Ja... ääh... jaja..." stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. "Wie nett", sagt sie, richtet sich auf und sagt: "Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen."
"Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst", höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen.
"Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen."
Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.
21. Juni
Heute ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will. Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr ihre Vorzüge zu genießen.
Zwar tat sie ihren Job, aber Frau Güttler, die zuerst engagierte Praktikantin war ihr überlegen. Das sieht auch Frau Meyer so und hat sich entsprechend geäußert und mir Frau Güttler empfohlen.
Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen.
Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen.
Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern.
Am späten Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes Gespräch.
Ich winke sie herein. Sie schließt die Tür und setzt sich schräg vor meinen Schreibtisch und gewährt mir so einen wundervollen Anblick auf ihre perfekten Beine und Füße.
"Gefallen Ihnen meine Beine?" Diese Frage trifft mich wie ein Hammerschlag, insbesondere, weil Chiara Ramirez sich bei diesen Worten langsam vom Oberschenkel bis zu den Zehen ihres linken Beines streichelt.
"Ich... hhmmh... ich ääähh..." "Sie brauchen sich nicht zu schämen", sagt sie, "ich weiß, dass Sie mich schon den ganzen Vormittag beobachten und ich empfinde es als Kompliment. Außerdem freue ich mich Sie richtig eingeschätzt zu haben, denn das gehört zu meiner Ausbildung."

Zu welcher Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: "Was ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz." Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich unschuldig fragend an.
"Sie, sie, mmhmm... haben wunderschöne Beine und Füße Frau Ramirez", stottere ich und verfluche mich mal wieder für meine Hilflosigkeit. Ich sollte das Gespräch führen, ich bin der Chef!
"Ich würde so gerne bei Ihnen bleiben", schnurrt Chiara Ramirez, zieht den hochhackigen Schuh vom linken Fuß, stellt ihn auf den Tisch und spielt mit ihren Zehen.
"Das würde mich auch sehr freuen, wenn Sie bleiben könnten" höre ich mich wie hypnotisiert sagen und kann gerade noch meine Hand zurückziehen, die im Begriff ist nach dem eleganten, offenen Schuh zu greifen. Da wird mit klar, dass ich schon Frau Güttler zugesagt habe und zwei Sekretärinnen sind einfach nicht drin.
"Aber leider haben wir uns schon für Frau Güttler entschieden, die einfach mehr Erfahrung hat als Sie", sage ich froh darüber noch mal die Kurve gekriegt zu haben.
"Das ist aber sehr schade", sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren. Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden.
"Dann werde ich jetzt lebe wohl sagen, da wir uns nicht wiedersehen werden."
"NEIN", rufe ich und erschrecke selbst über meine plötzliche Lautstärke; doch sie sieht mich nur prüfend mit leicht hochgezogener Augenbraue an. "Ich werde Frau Güttler absagen. Man muss doch auch den jungen Menschen mal eine Chance geben, nicht wahr?"...
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SM Story: The fucking real life (like it should be)
FETISH: PAYSLAVERY, ERNIEDRIGUNG, CUCKHOLDING,FUSSEVERWÖHNUNG UVM.
Ich war es endgültig leid, ständig dieser Beziehungsstress mit den „normalen“ Männern… Ich bin schliesslich eine Göttin, also lebe ich jetzt auch wie eine! Meinen Freund diese heulende Nervensäge habe ich vor die Tür gesetzt, da Männer aber ein wohl nötiges Übel sind (wer soll sonst hier Arbeiten gehen und Geld ran schaffen, die Miete zahlen, putzen, einkaufen gehen, das Auto putzen, mir mein Essen kochen usw…), probiere ich jetzt mal das Zusammenleben mit einem Sklaven. Gesagt, getan, und welcher dumme Depp eignet sich wohl besser, als meine blöde kleine Pisskröte Artiboy (atm) *lach? Die blöde Sau wohnt nun knapp einen Monat bei mir, und natürlich habe ich die Losersau schon ganz nach meinen Wünschen abgerichtet, er hat NICHTS mehr zu melden, fragt brav bevor er mir irgendwas erzählen möchte, um mich auch ja nicht irgendwie zu langweilen oder gar zu belästigen, und er bedankt sich immer fein für alles was er für mich tun durfte, so gehört sich das, warum hat nur mein Ex-Freund nicht so schnell gelernt *lach? So einen Roboter sollte wirklich jede Frau zu Hause halten *sfg.
Die hässliche Pisskröte hat natürlich einen von mir durchgeplanten Tagesablauf, er geht von früh bis spät brav arbeiten, hat nur nichts davon *lach, denn natürlich ging es hier bei seinem Einzug erstmal direkt zur Bank, Kontovollmacht an mich, er hatte gar keine andere Wahl und hat fein alles unterschrieben, so wie ich es wollte, was auch sonst, schliesslich war es sein Lebenstraum, den ich ihm gnädigerweise mit der Erlaubnis zum Einzug erfüllt habe. EC & Kreditkarten sind in meinem Portmonaie, wo sie jawohl auch hin gehören, nicht wahr?
Pisskröten können nämlich nicht mit Geld umgehen, deshalb bekommt er ein bescheidenes Taschengeld, wenn ich überhaupt Lust habe ihm Taschengeld zu geben. Vielleicht so ungefähr 5 € die Woche, mal sehen.
...
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