Miss Cheyenne: Secret Games

Cheyenne´s Secret Games
„ A new generation of x-clusive roll-playing games”
Du bist wie ich!? Ein erfahrener BDSM`ler!? Bist du auf der Suche nach dem Besonderen und Ausgefallenem? Du liebst das Extrem und suchst nach dem ultimativem (Adrenalin-) Kick? Oder träumst du von einem exklusiven, perfekt inszenierten und individuell auf dich abgestimmtem Rollenspiel? Nach dem Abenteuer, welches in die Tiefe Deiner Ängste geht um deine geheimsten Gelüste zu befriedigen?
Deine Suche hat ein Ende!
Ich führe dich in die tiefen Abgründe deiner Begierden!
Du alleine entscheidest wie perfide und umfangreich unser „Spiel“ umgesetzt wird. Ich bin für dich bereit!
Nichts ist so wie es scheint! Schnell wirst du vergessen das alles nur ein Spiel ist! Alles wird zur Realität und du wirst in deiner gewählten Rolle ganz eintauchen. Ein Abenteuer, welches dir unter die Haut geht und das du so schnell nicht vergessen kannst!
Meine Crew besteht aus Spezialisten verschiedenster Bereiche wie unter anderem Militär, Sanitätsdienst, Theater und Logistik. Diese Konstellation ist ein Garant für Perfektion in Planung, Vorbereitung und Ausführung deiner ganz speziellen Träume. Wir lassen dich einen Grenzgang zwischen den Extremen, Lust und Leid, sowie Angst und Vertrauen erleben.
Wir zeigen dir einen Spiegel deines verborgenen Selbst und deiner Seele.
Meine 10 jährige Erfahrung, gepaart mit der Perfektion der Inszenierung, werden dich auf eine dir unvergessliche Reise in die Tiefe deiner Vorstellung und Fantasie entführen. In dieser surrealen Welt zwischen Fiktion und Realität werde ich dich auf authentische Weise in die Abgründe deiner eigenen Persönlichkeit führen! Mit meinem fable für x-clusive Rollenspiele werde ich dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten! Ich lasse dir deinen ganz persönlichen Albtraum wahr werden!
Selbstverständlich stehe ich und meine Crew für Professionalität, Verschwiegenheit und absolute Diskretion!
Szenarien auf unsere ganz spezielle Art!
Meine bevorzugten Rollenspiele:
- Authentische Entführung mit Haft im Verlies
- Authentischer Militärdrill oder Boot-Camp-Erziehung
- Authentische Langzeit-Inhaftierung
Body Modifikation Artist
“Spirit of bizarre piercing“
- Body Suspensions
- Implantations
- Piercing
- Cutting
- Brandings
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Rubber meets Piercing
Miss Cheyenne ist vom 19.09 bis 25.09 Bizarrstudio Schwarz in HOf.
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Ebony Goddess Trampling
Slave c waits on the floor for Goddess Sonya to come and step all over him, particularly his aching cock. She happily obliges with some seated shoe trampling on his face, cock and chest, followed by barefoot full weight trampling while she makes him hump the floor. Soon she loses interest in him, though, when he cant cum for her amusement fast enough.
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Prepaid Erziehung 30
Cam und/oder Chat 30 Min. mit einer Lifestyle Diva.
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Femdom Fantasy: Sklavencamp
Im Sklavencamp von Miss Cheyenne
Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.
Kapitel 1
Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.
Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!
Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an - und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: "Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!" schrieb sie mir und: "Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast." - Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:
"Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? - Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder ..."
"Oder?" unterbrach ich sie mit banger Stimme.
"... oder Du verschwindest aus meinem Leben!" Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung "Urlaub" - es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und ..." Der übliche Schmäh halt.
Die Antwort kam prompt: "Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer."
Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich ... Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt - und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.
In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde ... Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven - und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.
"Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen." Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.
**********
Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!
Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.
"Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!"
Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.
"Du hast Glück," sprach sie mich an. "Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!" - "Ich weiß!" lächelte ich.
Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.
"Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!" Und zu mir gewandt: "Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. - Geh jetzt mit ihm. "
...
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SM Story: Ein ueberraschender Besuch
1. Teil
Begonnen hatte alles mit einer sogenannten E-Mail Erziehung mit meinem PC von zu Hause aus über das Internet, wo ich durch meine allabendlichen Streifzüge im WWW. auf ihre Seiten gestoßen bin. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich die Dame über E-Mail anschrieb, welche mir auf Anhieb, auf Grund der Photographien welche ich auf Ihrer Homepage Galerie mir betrachten konnte gefallen hatte. Nach etwa drei oder vier Tagen, ich hatte Sie schon wieder fast vergessen und rechnete auch nicht mehr mit einer Antwort von Lady Roxy, bekam ich eine kurze Mail-Antwort indem Sie mir das Angebot einer E-Mail Erziehung machte, worauf ich, mir konnte ja hinter meinem PC nichts passieren, so dachte ich damals, gerne und freudig darauf einging. So nach und nach bei unserer E-Mail-Korrespondenz holte Sie aus mir, neben bestimmten Anweisungen welche ich nach besten Wissen und Gewissen freudig ausführte, ohne darüber nachzudenken was ich überhaupt da tat, alle Informationen heraus wie z.b. pers. Status meine Arbeitsstelle meinen Wohnsitz, wie viel ich verdiene usw. - bis zu jenem Tage an dem es unverhoft an einer Haustüre klingelte und dies nun das Ende meines freiheitlichen eigenständigen Lebens bedeutete............
Ganz überraschend, ich war wie gelähmt, kam Lady Roxy zu mir nach Hause, um mir einen Besuch abzustatten und um zu kontrollieren ob ich auch wirklich so ledig und los lebe wie ich ihr zuvor beschrieben hatte. Sie war sich schon dessen bewusst, dass ich noch blutiger Anfänger bin und das auf Sie eine Menge mühevoller Arbeit zukommt würde um aus mir einen uneingeschränkten, tabulosen Diener Ihrer Lust und Laune zu machen. Denn ich soll ja nicht nur für Sie da sein, nein, mehr noch - zur gegebenen Zeit je nach Fortschritt meines Ausbildungsstandes, beabsichtigte Lady Roxy aus mir ein Lustobjekt zu machen, welches auch für andere Damen mit entsprechend pervers-extremen Neigungen zu Verfügung gestellt werden würde gegen entsprechendes Entgelt. Eine, so nebenbei, kleine Geldeinnahme wusste Lady Roxy nämlich zu schätzen, denn Ihr war durchaus bewusst, dass die Nachfrage nach extrem-tabulosen Sklaven immer größer wurde. Meine Wohnung ist zwar nicht allzu groß, aber mit dem was sie für`s erste mit mir vorhatte schien sie geeignet. Sie hatte auch Ihre pers. Sklavin mitgebracht und eine Freundin, welche ähnliche dominante Neigungen hatte wie sie selbst. Natürlich war auch schon bei ihrer Freundin ein bisschen Neugierde dabei um zu sehen wie ich denn so aussehe und in wieweit, man mich und meine Wohnung für ganz spezielle Ausbildungsstunden benutzen konnte. Um zunächst einmal nicht all zu sehr in meiner nachbarschaftlichen Umgebung aufzufallen hatten alle drei Damen ganz normale Kleidung an, sehr adrett, hübsch und entsprechend der warmen Jahreszeit angepasst. Nachdem sie mich, total überrascht und gleichzeitig überrumpelt, in meine Wohnung zurückgestoßen und schnell die Haustüre hinter sich verschlossen hatten, wurde ich von allen dreien Frauen durch Schläge, Tritte und extrem harten Ohrfeigen auf den Boden gezwungen. Ich musste ihnen, allen Dreien, wie es sich für einen Sklaven-Anwärter gehört die Füße küssen und anschließend von ihren Schuhen den Straßenstaub mit meiner Zunge entfernen. Nachdem ich Lady Roxy und ihrer Freundin, nach für mich unendlich langer Zeit die hochhackigen mit langen Absätzen Lack-Leder Halbschuhe mit meiner Zunge abgeschleckt hatte, begutachtete Sie mit ihrer Freundin meine Wohnung, während ich noch dran war, die Schuhe ihrer Sklavin zu säubern. "Eine richtige Junggesellenbude", meinte ihre Freundin," sieht ein bisschen schlampig und unaufgeräumt aus, aber für unsere Zwecke doch recht gut geeignet. Die Räumlichkeiten sind groß genug und bei entsprechenden Änderungen, könnten wir sogar diese Wohnung für unsere Zwecke ganz gut gebrauchen". Lady Roxy stimmte Ihrer Freundin begeistert zu und meinte, "phantastisch, daran habe ich noch gar nicht gedacht."

Nachdem ich Ihrer Sklavin die Schuhe gesäubert hatte, meine Zunge war schon ganz lahm und ich war auch nicht mehr so recht in der Lage diese zu bewegen, bekam ich meine Kleidung regelrecht von ihr vom Leib gerissen. Natürlich ging dabei mein schönes Hemd in Fetzen, aber das interessierte auch wohl keinen. Ich war nun völlig nackt und ihre Sklavin zog ihren kurzen Rock hoch und setzte sich auf meinen Rücken. Ihre Hände verkrallten sich in meine Haare und ich merkte, indem Sie mich ins Bad dirigierte, dass Sie kein Höschen trug. Während ihres Rittes in mein Bad spürte ich die Feuchtigkeit auf meinem Rücken welches aus ihrem, sehr weich und warm anfühlendem Möslein regelrecht herauslief und sie sich, indem Sie mich dabei kräftig "zuritt", dabei noch ein bisschen aufgeilte. Im Bad angekommen musste ich mir das Gesicht waschen und meinen Mund dabei richtig ausspülen. Alle drei hattet doch eine lange Reise hinter sich und waren verschwitzt, müde und auch nicht besonders, für den Moment jedenfalls, gut drauf. Aber dies sollte sich natürlich im laufe des späten Nachmittags noch ändern. Nachdem ich vor der Sklavin eine kniende Position eingenommen hatte, ging diese kurz hinaus und meldete, dass ich nun für die erste Lektion bereit sei. Sie hatten vor, aufgrund der langen Autofahrt, sich bei mir ein bisschen ausspannen und vor allen auch zu erfrischen und natürlich von mir verwöhnen zu lassen. Kurz darauf kamen alle drei Damen zu mir ins Bad zurück um zunächst einmal mir das zu geben was, meinen Neigungen gemäß entsprechend gefördert werden musste. Ihre Blase drückte unangenehm, war zum bersten voll und sehnte sich nach Erleichterung. Sie wusste das ich regelrecht süchtig nach weiblichen NS bin und dieser meiner Neigung entsprechend auch für den späteren Zeitpunkt zunutze machen und bei mir noch weiter bis ins extreme fördern..........
Ich kniete in meinem Bad auf den gekachelten Fliesen und erwartete nun meine erste Lektion. Ich war mir noch etwas unsicher was nun auf mich zukommen würde und sah zu allen dreien, aus meiner demütigenden Haltung etwas verängstigt und unsicher hinauf. Irgend etwas gemeines, ja diabolisches blitzte aus Lady Roxy´s gespieltem Lächeln mit ihrem Blick auf mich nun gerichteten durchdringenden Augen heraus. Während ihre Sklavin Tammy sich hinter mich stellte und meinen Kopf nach hinten auf ihre Oberschenkel, die Hand auf meine Stirn legend, drückte und gleichzeitig mit der anderen Hand meine Kinnlade nach unten zog, hob Lady Roxy ihren halblangen cremefarbenen Kostümrock hoch. Sie tat dies, mit einem vielsagenden Lächeln zu ihrer Freundin - Lady Chiara - sehr langsam betont und mit ihren Hüften etwas hin und her bewegend- sehr erotisch und aufreizend für mich anzusehen. Stück für Stück schob sich nun ihr Rock vor meinen Augen nach oben und ich sah nun Ihr herrliches, blitzsauberes weises Spitzenhöschen und den Saum ihrer, passend zu ihrem Kostümrock, ebenfalls cremefarbener, seidener Strümpfe, welche durch einen ebenfalls passenden Strapsgürtel haltend, an ihren Oberschenkeln festgeclipt war. Bei diesem Anblick ging natürlich wieder meine Phantasie mit mir durch und ich merkte schon, wie das "Thermometer" meiner unteren Regionen langsam nach oben stieg. Ihre Blase war von der lange Reise zu mir bis zum geht nicht mehr gefüllt und mit den Worten "bei diesem heißen Wetter hast du sicher Durst mein Lieber" zu mir gesprochen, zog sie ihr weißes Spitzenhöschen zu Seite und präsentieren mir ihre nackte, heiße, von der Reise verschwitzte Scham. Sie spreizte mit Ring und Zeigefinger ihre kräftigen rosarot leuchtenden Schamlippen auseinander und stülpe mir ihre herrlich nach Frau duftende Scheide über meine Nase. "Los, atme den Duft deiner Herrin ein - tief ein - und merke ihn dir gut, bevor du anschließend meinen, für dich göttlichen Natursekt empfangen darfst. Betrachte dies als eine besondere Gunst meinerseits, welche ich nicht sooft, und an jedem X-Beliebigen vergebe." Der sehr starke und intensive Duft, welcher mir aus ihrer heiß-dampfenden Spalte entgegen strömte ließ meine Sinne schwinden und ich fühlte, wie einzelne warme Tröpfchen, an ihren Inneren Schamlippen vorbei, an meinen Nasenflügeln seitlich herunterperlten. Ich hatte das Gefühl, dass Lady Roxy, sich ein bisschen, nicht zuletzt meiner knienden und demütigenden Stellung bewusst, erotisch stimulieren wollte und dies auch mit vollen Zügen genoss. Nun hob sie ihr Becken etwas an und rutschte über mein ganzes Gesicht um so ihr Vaginalsekret, welches nun, aufgrund ihrer inneren Erregung und heftiger Stimulation, ausgelöst durch das hin und her rutschen über meinem Gesicht, in kleinen Rinnsalen, herauszusickern begann, sehr fest einzumassieren.

Der Rest dieses Kapitel + 3 weitere nur im Club!
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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven
Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab. Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe - manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen - aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen. Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack ...
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SM Story: Die Versklavung eines Unternehmers
24. Mai
"Herr Reuter", klingt die Stimme meiner Sekretärin durch das Telefon, "hier ist noch eine Bewerberin für das Praktikum.
"Ich habe mich schon entschieden, Frau Meyer. Ich komme nach vorne und sage es der Dame selbst. Soviel Zeit muss sein."
Da ich auf der Suche für eine Nachfolge für mein Sekretariat bin, habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in der örtlichen Presse geschaltet. Frau Meyer wird in drei Jahren in Rente gehen und ich will daher rechtzeitig für Ersatz sorgen. Am Vormittag habe ich einer Dame mit einiger Berufserfahrung die Zusage zu einem dreiwöchigen "Probetraining" gegeben. Bei erfolgreichem Abschneiden wartet eine Festanstellung.
Im Sekretariat sitzt eine junge, wunderschöne Frau. Sie trägt einen knielangen Rock, ihre makellosen Füße stecken in offenen Stöckelschuhen. Sie hat ganz offensichtlich eine atemberaubende Figur und ein Gesicht wie ein Engel. Ihre blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, was ihrem Aussehen eine gewisse Strenge verleiht. Sie trägt ein knappes, bauchfreies Top.
"Guten Tag, mein Name ist Reuter", stelle ich mich vor und reiche ihr schluckend die Hand. Sie steht mit einem bezaubernden Lächeln auf und erwidert meinen Gruß: "Einen wunderschönen Tag wünsche ich; mein Name ist Chiara Ramirez".
"Bitte kommen Sie doch kurz mit in mein Zimmer", lade ich sie ein und versuche mich darauf zu konzentrieren ihr nicht dauernd auf die Beine und Füße zu starren.

In meinem Büro setzt sie sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hin. Gott sei Dank verdeckt mir der Schreibtisch den Blick, so dass ich mich wieder fangen kann und ihr sachlich erkläre, ich habe bereits einer anderen Kandidatin zugesagt.
Bei meinen Worten rückt Frau Ramirez wie zufällig ihren Stuhl vom Schreibtisch weg und gibt ihre Beine und Füße dadurch wieder meinem Blick frei. "Gibt es nichts, was Sie noch davon überzeugen kann, dass ich die Richtige für Sie bin", fragt sie und lässt einen Schuh bei diesen Worten mit dem Fuß wippend an ihren Zehen schaukeln.
Mir fällt es schwer mich von diesem Anblick zu lösen und ich bekomme einen ganz trockenen Mund.
"Nun... ich...äähmm... was können Sie denn", verflucht denke ich und verwünsche mich für mein Stottern; immerhin bin ich der Geschäftsführer einer Firma von 120 Mitarbeitern und vor sitzt doch nur ein kleines Mädchen - gutaussehend sicherlich aber auch nicht mehr.
"Ist das nicht offensichtlich?"; fragt sie und streicht sich dabei wie beiläufig über ihren Fußrücken hoch bis zu ihrem Knie.
"Was meinen Sie mit offensichtlich", stelle ich die Gegenfrage und ertappe mich bei dem Gedanken, dass es tatsächlich offensichtlich ist.
"Nun, ich bin jung, belastbar und bereit zu lernen. Bitte geben Sie mir eine Chance." Bei diesen Worten wechselt sie die Beinstellung und ihr Rock rutscht noch etwas weiter über ihre wohlgeformten Schenkel.
Ich denke angestrengt nach, was ich tun soll. Eigentlich ist es ganz einfach überlege ich und spiele dabei an einem Foto von meiner Frau; ich sage ihr, dass die Stelle vergeben ist und lasse mich nicht weiter verwirren.
Gerade will ich entsprechend ansetzten, als ich sehe, dass Chiara Ramirez aufgestanden ist und sich über den Schreibtisch in Richtung des Bildes meiner Frau zu mir herüberlehnt.
"Ist das ihre Frau?" haucht sie in mein Ohr. "Ja... ääh... jaja..." stammle ich und bin von ihrem Duft und dem Anblick in ihren Ausschnitt ganz benommen. "Wie nett", sagt sie, richtet sich auf und sagt: "Aber ich will Sie nicht länger belästigen. Da Sie keine Verwendung für mich haben, werde ich gehen."
"Nein, nein! Warten Sie! Sicherlich ist es besser zwei Praktikantinnen zu testen und die Bessere zu übernehmen. Bitte kommen Sie am 1.6. zum Dienst", höre ich mich zu meiner eigenen Überraschung sagen und für einen Moment glaube ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht huschen zu sehen.
"Ooh, Herr Reuter, ich bin Ihnen so dankbar! Ich verspreche Ihnen, Sie werden diesen Tag nicht vergessen."
Als ich sie beim Verlassen des Büros beobachte frage ich mich, was sie damit meint.
21. Juni
Heute ist der letzte Tag für die beiden Praktikantinnen und ich muss mich entscheiden, welche von beiden ich weiterbeschäftigen will. Ich war die ganzen drei Wochen merkwürdig enttäuscht, das Roxanne Ramirez sehr zugeknöpft gewesen ist. Sie lief immer in Jeans und Turnschuhen herum und so hatte ich keine Gelegenheit mehr ihre Vorzüge zu genießen.
Zwar tat sie ihren Job, aber Frau Güttler, die zuerst engagierte Praktikantin war ihr überlegen. Das sieht auch Frau Meyer so und hat sich entsprechend geäußert und mir Frau Güttler empfohlen.
Als ich ins Büro komme, bin ich entschlossen Frau Ramirez Anstellung zu beenden. Und da Frau Güttler schon anwesend ist, bitte ich sie in mein Zimmer und teile ihr die frohe Nachricht, mit der Bitte noch niemandem etwas zu sagen, mit. Denn ich will die neue zukünftige Sekretärin den heute angesagten Kapitalgebern der Firma persönlich vorstellen.
Als ich Frau Güttler zur Tür bringe und ihr gratulierend die Hand reiche, sehe ich das Chiara Ramirez inzwischen an ihrem Platz sitzt und uns beobachtet. Sie trägt heute wieder die Kleider und Schuhe ihres ersten Besuchs in meiner Firma und ich muss bei ihrem Anblick schwer schlucken. Kaum gelingt es mir mich los zu reißen.
Ich lasse die Türe zu meinem Büro offen, um immer wieder die letzte Gelegenheit zu nutzen, wenn auch aus der Ferne, ihre herrlichen Beine und Füße zu bewundern.
Am späten Vormittag kommt Frau Ramirez an meine Tür und bittet um ein kurzes Gespräch.
Ich winke sie herein. Sie schließt die Tür und setzt sich schräg vor meinen Schreibtisch und gewährt mir so einen wundervollen Anblick auf ihre perfekten Beine und Füße.
"Gefallen Ihnen meine Beine?" Diese Frage trifft mich wie ein Hammerschlag, insbesondere, weil Chiara Ramirez sich bei diesen Worten langsam vom Oberschenkel bis zu den Zehen ihres linken Beines streichelt.
"Ich... hhmmh... ich ääähh..." "Sie brauchen sich nicht zu schämen", sagt sie, "ich weiß, dass Sie mich schon den ganzen Vormittag beobachten und ich empfinde es als Kompliment. Außerdem freue ich mich Sie richtig eingeschätzt zu haben, denn das gehört zu meiner Ausbildung."

Zu welcher Ausbildung will ich gerade fragen als sie mir zuvorkommt: "Was ist mit meinen Füssen? Auf die bin ich ganz besonders stolz." Bei diesen Worten zieht sie ihr linkes Bein an, bis sie ihr Knie mit der Zunge berührt, umfasst ihre schlanke Fessel und sieht mich unschuldig fragend an.
"Sie, sie, mmhmm... haben wunderschöne Beine und Füße Frau Ramirez", stottere ich und verfluche mich mal wieder für meine Hilflosigkeit. Ich sollte das Gespräch führen, ich bin der Chef!
"Ich würde so gerne bei Ihnen bleiben", schnurrt Chiara Ramirez, zieht den hochhackigen Schuh vom linken Fuß, stellt ihn auf den Tisch und spielt mit ihren Zehen.
"Das würde mich auch sehr freuen, wenn Sie bleiben könnten" höre ich mich wie hypnotisiert sagen und kann gerade noch meine Hand zurückziehen, die im Begriff ist nach dem eleganten, offenen Schuh zu greifen. Da wird mit klar, dass ich schon Frau Güttler zugesagt habe und zwei Sekretärinnen sind einfach nicht drin.
"Aber leider haben wir uns schon für Frau Güttler entschieden, die einfach mehr Erfahrung hat als Sie", sage ich froh darüber noch mal die Kurve gekriegt zu haben.
"Das ist aber sehr schade", sagt Chiara Ramirez, nimmt sich lasziv langsam ihren Schuh streift ihn über ihren Fuß und schlägt die Beine wieder übereinander, ohne mich dabei aus den Augen zu verlieren. Ich bemerke schmerzhaft meine Erregung und kann den Blick nicht abwenden.
"Dann werde ich jetzt lebe wohl sagen, da wir uns nicht wiedersehen werden."
"NEIN", rufe ich und erschrecke selbst über meine plötzliche Lautstärke; doch sie sieht mich nur prüfend mit leicht hochgezogener Augenbraue an. "Ich werde Frau Güttler absagen. Man muss doch auch den jungen Menschen mal eine Chance geben, nicht wahr?"...
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