Mistress Prima, Essex, United Kingdom
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Mistress Prima likes:
* CBT
* Dog training
* Smoking & Branding
* Facesitting
* Financial abuse
* Golden & brown shower
* Needle play
* Slut training
* Trampling
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SM Story: Ein ueberraschender Besuch
1. Teil
Begonnen hatte alles mit einer sogenannten E-Mail Erziehung mit meinem PC von zu Hause aus über das Internet, wo ich durch meine allabendlichen Streifzüge im WWW. auf ihre Seiten gestoßen bin. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich die Dame über E-Mail anschrieb, welche mir auf Anhieb, auf Grund der Photographien welche ich auf Ihrer Homepage Galerie mir betrachten konnte gefallen hatte. Nach etwa drei oder vier Tagen, ich hatte Sie schon wieder fast vergessen und rechnete auch nicht mehr mit einer Antwort von Lady Roxy, bekam ich eine kurze Mail-Antwort indem Sie mir das Angebot einer E-Mail Erziehung machte, worauf ich, mir konnte ja hinter meinem PC nichts passieren, so dachte ich damals, gerne und freudig darauf einging. So nach und nach bei unserer E-Mail-Korrespondenz holte Sie aus mir, neben bestimmten Anweisungen welche ich nach besten Wissen und Gewissen freudig ausführte, ohne darüber nachzudenken was ich überhaupt da tat, alle Informationen heraus wie z.b. pers. Status meine Arbeitsstelle meinen Wohnsitz, wie viel ich verdiene usw. - bis zu jenem Tage an dem es unverhoft an einer Haustüre klingelte und dies nun das Ende meines freiheitlichen eigenständigen Lebens bedeutete............
Ganz überraschend, ich war wie gelähmt, kam Lady Roxy zu mir nach Hause, um mir einen Besuch abzustatten und um zu kontrollieren ob ich auch wirklich so ledig und los lebe wie ich ihr zuvor beschrieben hatte. Sie war sich schon dessen bewusst, dass ich noch blutiger Anfänger bin und das auf Sie eine Menge mühevoller Arbeit zukommt würde um aus mir einen uneingeschränkten, tabulosen Diener Ihrer Lust und Laune zu machen. Denn ich soll ja nicht nur für Sie da sein, nein, mehr noch - zur gegebenen Zeit je nach Fortschritt meines Ausbildungsstandes, beabsichtigte Lady Roxy aus mir ein Lustobjekt zu machen, welches auch für andere Damen mit entsprechend pervers-extremen Neigungen zu Verfügung gestellt werden würde gegen entsprechendes Entgelt. Eine, so nebenbei, kleine Geldeinnahme wusste Lady Roxy nämlich zu schätzen, denn Ihr war durchaus bewusst, dass die Nachfrage nach extrem-tabulosen Sklaven immer größer wurde. Meine Wohnung ist zwar nicht allzu groß, aber mit dem was sie für`s erste mit mir vorhatte schien sie geeignet. Sie hatte auch Ihre pers. Sklavin mitgebracht und eine Freundin, welche ähnliche dominante Neigungen hatte wie sie selbst. Natürlich war auch schon bei ihrer Freundin ein bisschen Neugierde dabei um zu sehen wie ich denn so aussehe und in wieweit, man mich und meine Wohnung für ganz spezielle Ausbildungsstunden benutzen konnte. Um zunächst einmal nicht all zu sehr in meiner nachbarschaftlichen Umgebung aufzufallen hatten alle drei Damen ganz normale Kleidung an, sehr adrett, hübsch und entsprechend der warmen Jahreszeit angepasst. Nachdem sie mich, total überrascht und gleichzeitig überrumpelt, in meine Wohnung zurückgestoßen und schnell die Haustüre hinter sich verschlossen hatten, wurde ich von allen dreien Frauen durch Schläge, Tritte und extrem harten Ohrfeigen auf den Boden gezwungen. Ich musste ihnen, allen Dreien, wie es sich für einen Sklaven-Anwärter gehört die Füße küssen und anschließend von ihren Schuhen den Straßenstaub mit meiner Zunge entfernen. Nachdem ich Lady Roxy und ihrer Freundin, nach für mich unendlich langer Zeit die hochhackigen mit langen Absätzen Lack-Leder Halbschuhe mit meiner Zunge abgeschleckt hatte, begutachtete Sie mit ihrer Freundin meine Wohnung, während ich noch dran war, die Schuhe ihrer Sklavin zu säubern. "Eine richtige Junggesellenbude", meinte ihre Freundin," sieht ein bisschen schlampig und unaufgeräumt aus, aber für unsere Zwecke doch recht gut geeignet. Die Räumlichkeiten sind groß genug und bei entsprechenden Änderungen, könnten wir sogar diese Wohnung für unsere Zwecke ganz gut gebrauchen". Lady Roxy stimmte Ihrer Freundin begeistert zu und meinte, "phantastisch, daran habe ich noch gar nicht gedacht."

Nachdem ich Ihrer Sklavin die Schuhe gesäubert hatte, meine Zunge war schon ganz lahm und ich war auch nicht mehr so recht in der Lage diese zu bewegen, bekam ich meine Kleidung regelrecht von ihr vom Leib gerissen. Natürlich ging dabei mein schönes Hemd in Fetzen, aber das interessierte auch wohl keinen. Ich war nun völlig nackt und ihre Sklavin zog ihren kurzen Rock hoch und setzte sich auf meinen Rücken. Ihre Hände verkrallten sich in meine Haare und ich merkte, indem Sie mich ins Bad dirigierte, dass Sie kein Höschen trug. Während ihres Rittes in mein Bad spürte ich die Feuchtigkeit auf meinem Rücken welches aus ihrem, sehr weich und warm anfühlendem Möslein regelrecht herauslief und sie sich, indem Sie mich dabei kräftig "zuritt", dabei noch ein bisschen aufgeilte. Im Bad angekommen musste ich mir das Gesicht waschen und meinen Mund dabei richtig ausspülen. Alle drei hattet doch eine lange Reise hinter sich und waren verschwitzt, müde und auch nicht besonders, für den Moment jedenfalls, gut drauf. Aber dies sollte sich natürlich im laufe des späten Nachmittags noch ändern. Nachdem ich vor der Sklavin eine kniende Position eingenommen hatte, ging diese kurz hinaus und meldete, dass ich nun für die erste Lektion bereit sei. Sie hatten vor, aufgrund der langen Autofahrt, sich bei mir ein bisschen ausspannen und vor allen auch zu erfrischen und natürlich von mir verwöhnen zu lassen. Kurz darauf kamen alle drei Damen zu mir ins Bad zurück um zunächst einmal mir das zu geben was, meinen Neigungen gemäß entsprechend gefördert werden musste. Ihre Blase drückte unangenehm, war zum bersten voll und sehnte sich nach Erleichterung. Sie wusste das ich regelrecht süchtig nach weiblichen NS bin und dieser meiner Neigung entsprechend auch für den späteren Zeitpunkt zunutze machen und bei mir noch weiter bis ins extreme fördern..........
Ich kniete in meinem Bad auf den gekachelten Fliesen und erwartete nun meine erste Lektion. Ich war mir noch etwas unsicher was nun auf mich zukommen würde und sah zu allen dreien, aus meiner demütigenden Haltung etwas verängstigt und unsicher hinauf. Irgend etwas gemeines, ja diabolisches blitzte aus Lady Roxy´s gespieltem Lächeln mit ihrem Blick auf mich nun gerichteten durchdringenden Augen heraus. Während ihre Sklavin Tammy sich hinter mich stellte und meinen Kopf nach hinten auf ihre Oberschenkel, die Hand auf meine Stirn legend, drückte und gleichzeitig mit der anderen Hand meine Kinnlade nach unten zog, hob Lady Roxy ihren halblangen cremefarbenen Kostümrock hoch. Sie tat dies, mit einem vielsagenden Lächeln zu ihrer Freundin - Lady Chiara - sehr langsam betont und mit ihren Hüften etwas hin und her bewegend- sehr erotisch und aufreizend für mich anzusehen. Stück für Stück schob sich nun ihr Rock vor meinen Augen nach oben und ich sah nun Ihr herrliches, blitzsauberes weises Spitzenhöschen und den Saum ihrer, passend zu ihrem Kostümrock, ebenfalls cremefarbener, seidener Strümpfe, welche durch einen ebenfalls passenden Strapsgürtel haltend, an ihren Oberschenkeln festgeclipt war. Bei diesem Anblick ging natürlich wieder meine Phantasie mit mir durch und ich merkte schon, wie das "Thermometer" meiner unteren Regionen langsam nach oben stieg. Ihre Blase war von der lange Reise zu mir bis zum geht nicht mehr gefüllt und mit den Worten "bei diesem heißen Wetter hast du sicher Durst mein Lieber" zu mir gesprochen, zog sie ihr weißes Spitzenhöschen zu Seite und präsentieren mir ihre nackte, heiße, von der Reise verschwitzte Scham. Sie spreizte mit Ring und Zeigefinger ihre kräftigen rosarot leuchtenden Schamlippen auseinander und stülpe mir ihre herrlich nach Frau duftende Scheide über meine Nase. "Los, atme den Duft deiner Herrin ein - tief ein - und merke ihn dir gut, bevor du anschließend meinen, für dich göttlichen Natursekt empfangen darfst. Betrachte dies als eine besondere Gunst meinerseits, welche ich nicht sooft, und an jedem X-Beliebigen vergebe." Der sehr starke und intensive Duft, welcher mir aus ihrer heiß-dampfenden Spalte entgegen strömte ließ meine Sinne schwinden und ich fühlte, wie einzelne warme Tröpfchen, an ihren Inneren Schamlippen vorbei, an meinen Nasenflügeln seitlich herunterperlten. Ich hatte das Gefühl, dass Lady Roxy, sich ein bisschen, nicht zuletzt meiner knienden und demütigenden Stellung bewusst, erotisch stimulieren wollte und dies auch mit vollen Zügen genoss. Nun hob sie ihr Becken etwas an und rutschte über mein ganzes Gesicht um so ihr Vaginalsekret, welches nun, aufgrund ihrer inneren Erregung und heftiger Stimulation, ausgelöst durch das hin und her rutschen über meinem Gesicht, in kleinen Rinnsalen, herauszusickern begann, sehr fest einzumassieren.

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SM Story: Die Reifepruefung
"Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?"
"Ja, edle Herrin.", antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend'.
"Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?"
"Ja, Miss Denise.", kam die Antwort prompt.
"Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?"
"Ja, absolut Herrin."
"Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten."
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: "Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein."
"Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: "Eigentum von Miss Denise", Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung - selbst die Augenbrauen - werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!" verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
"Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.", antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.
Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise's Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant - lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau'.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau' sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: "Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen."
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter' zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance.....
.....und da kauerte ich nun ...
Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht - soweit möglich - und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt....
Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:" Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist." KLICK.
"Was ist das?", dachte ich. "Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen."
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SM Story: Die sadistische Money Domina

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Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel. Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich...“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage ...“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl ...“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache: |
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Picture by Suze Randall
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SM Story: Wertlos
Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes
FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.
1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ' Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“
So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“... in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann.
„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in Kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.
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Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art
1. Kapitel
Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.
"Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.", dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: " Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?" Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: " Ich heiße Diana Cruel." Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
"Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen." Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.
Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: "Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?" Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: "Ja sehr gerne Lady Diana Cruel." Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien." Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: " Ja, Herrin." Ich tat, was von mir verlangt wurde.
Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.
Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.
Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.
"Brave kleine Sklavensau." Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. "Na, da freut sich aber einer mich zu sehen..." "Ja Herrin, das stimmt.", antwortete ich.
"Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen."
Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. "Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand." Zur Tür gewand rief sie: " Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt." Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: " Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört."
"Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen." Sagte der Kellner. "Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!"
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: "Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service." Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. "Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?" "Ja Herrin."
"Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp' von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett."
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
"Küssen.", lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. "Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!".....
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Femdom Story: Ein neues Leben

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Nun war er auf den Weg zu ihr. Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: "Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau." Und nun war er unterwegs zu ihr.
Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.
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Roxy rocks Rio – Femdom Story
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Ich las meine Email und empfing zu meiner freudigen Überraschung ein Befehl von Lady Roxy. Sie sagte, dass sie nach Rio kommt, um einige ihrer weltweit vorhandenen Arschküsser zu besuchen. Ich durfte einige Fetischclubs heraussuchen, die sie besuchen konnte. Sie gebot, mich zu treffen und falls ich den Eignungstest bestehe, wäre sie geneigt, mich als ihren Sklaven zu betrachten, der die Ehre hatte, ihr während des Ausenthaltes zu dienen. Also wartete ich am Telefon darauf, dass meine Göttin mich anrief. Sie sagte, ich solle nach dem siebten Klingeln abnehmen. Ich hatte an diesem Tag frei genommen, da sie meine sofortige Verfügbarkeit verlangte. Nachdem ich schließlich den ganzen Tag gewartet hatte, klingelte um 20:00 Uhr das Telefon. Ich ließ es sieben mal klingeln, nahm allen Mut zusammen und hob den Hörer ab und stammelte: "...H...Hallo" "Bist du Spielzeug 55?" sagte eine Dame mit wundervoller Stimme....ihr Ton war gleichgültig. "Ja, sind Sie Lady Roxy?" "Genau die bin ich, Spielzeug 55, du hast bisher meine Anordnungen zufriedenstellend erfüllt, aber von nun an wirst du nur noch sprechen, wenn du angesprochen wirst und wage es nicht, mir Fragen zu stellen, das ist meine Angelegenheit. Hast Du verstanden?" "Ja" sagte ich. "JA WAS?" "Ja, Lady Roxy" korrigierte ich schnell. "OK, Sklavenanwärter, Du scheinst doch halbwegs zu begreifen. Ich bewohne das Hilton in Rio de Janeiro, komm' innerhalb einer Stunde dorthin, frage nach Roxanne Ramirez am Empfang, sie werden dich erwarten und zu mir hoch schicken. Oh, und bring die Adressen der Fetischclubs mit, wie ich dir befohlen hatte, verstanden?" "Ja, Lady Roxy" "Sieh' dich vor, Sklave, ich erwarte totale Hingabe, Loyalität und Ehrlichkeit von meinen Sklaven, du hast nur eine einzige Chance mich zu beeindrucken. Bestehst du, wirst du in meinen Sklavenstall aufgenommen und die Ehre verliehen bekommen, mir für viele Jahre dienen zu dürfen, bis ich keine Lust mehr habe. Fällst du durch, wirst du für immer ausgeschlossen und hast nie mehr eine zweite Chance auf Sklaverei. Ist das klar?" "Ja, Lady Roxy" stammelte ich.
Kurz darauf hörte ich nur noch einen Klick, da meine Göttin aufgelegt hatte. Ich war hin und hergerissen und schockiert über die Art und Weise, wie mir mir gesprochen wurde, aber andererseits in Erwartung, dass ich schließlich Lady Roxy treffen werde, diese außergewöhnliche Lady, der ich mein Leben zu Füßen legen wollte ... The whole story only at the TD24-Club >>> |
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Femdom Story: Zaehmung eines Machos
Vorwort
Ich muß einfach davon erzählen, es war zu amüsant, was ich am letzten Wochenende erlebt habe und wie ich einen dieser Machos zu dem gemacht habe, was er eigentlich ist. Zu einem Stiefellecker ohne Rückgrad mit übertriebenem und gespielten Selbstbewußtsein, der es endlich gelernt hat wo sein Platz ist.
Was ist ein Macho?
Ein Mann, der sich einen blasen lässt und dann fragt: "Na, wie war ich?"
Und was ist ein Ober-Macho?
Ein Mann, der sich einen blasen lässt, keinen hoch bekommt und dann die Frau fragt: "Passiert dir so etwas öfter?"

Aber der Reihe nach:
Zunächst aus der Sicht des Machos: Es war am Freitag, eine lange Arbeitswoche lag hinter mir und ich freute mich richtig aufs Wochenende. Mal wieder ein Stück Fickfleisch zwischen die Schenkel zu bekommen. Es geht doch nichts darüber in so einer Bar eine Schlampe aufzugabeln, die einfach nur geil ist, meinen Prügel in ihre heiße Fotze zu stecken. Da stand ich dann vor dem Spiegel in meinem Badezimmer und machte mich zurecht. Frisch geduscht, frisch rasiert, das gute After Shave, die Haare leicht gefönt, ein paar Posen vor dem Spiegel, Hey Baby, Du siehst zum Anbeißen aus. Die schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt, das dunkle, fast schwarze Sakko darüber. Ich sah aus wie eine Mischung aus Western- und Krimiheld. Clint Eastwood und Götz George wären vor Neid erblaßt. Na, da mußte doch was klappen heute Abend. Fuhr dann in dieses neue Hotel in der City, da sind immer die besten Fotzen zu finden. Mit rausgedrückter Brust und ganz lässig schlenderte ich in die Bar. Der geschulte Rundumblick ließ mich gleich erkennen, daß heute Abend hier das Schützenfest stattfinden würde. An der Bar bestellte ich mir einen Whisky, ich liebe das Zeug einfach. Was auch klasse in diesem Schuppen ist, ist der riesige Spiegel hinter der Bar, damit kann man den ganzen Raum sehr gut beobachten. Mein Blick fiel gleich auf eine Frau, längere Haare, so um die 30, ganz in schwarz gekleidet, sehr elegant, die am anderen Ende der Theke alleine saß und vor sich einen Baily`s stehen hatte. ‚Alte, dich werde ich heute Nacht ficken. Du wirst schreien, Baby, wenn ich dir meinen Prügel bis zum Anschlag in dein süßes Ärschen stecke.' Ich winkte dem Barkeeper zu mir und gab ihm den Auftrag der Frau doch auch ein Glas Champagner zu machen. Sofort brachte er das Glas zu dieser Schönen der Nacht. Er zeigte auf mich, die Frau nickte, blickte mich an, hob ihr Glas und toastete mir zu. ‚Bingo', sofort wurde mein Schwanz hart. Ich blickte sie an und sie hielt meinem Blick stand, ganz kühl, doch mit einem Lächeln um die Lippen. Langsam stand ich auf und ging zu ihr hinüber. "Darf ich", und zeigte auf den leeren Platz neben ihr.
Aus meiner Sicht: "Wenn du brav bist" antwortete ich. Ich hatte diesen Möchtegern-Casanova schon seit fünf Minuten beobachtet und war erstaunt, daß er mir wenigstens ein Glas Champagner spendierte und nicht auch einen Whisky, wie er ihn zweifellos trank. Er war einer dieser dunkelhaarigen Schönlinge südeuropäischen Ursprungs, die der Meinung waren die Welt und ganz besonders die Frauenwelt gehöre ihnen und wartete nur auf ein Signal, um ihm den Schwanz leeren zu dürfen?! ‚Aber gerade heute kommt mir so einer genau recht, um ihm zu zeigen, wo er wirklich hingehört.!
Aus der Sicht des Machos: "Aber natürlich doch immer", erklärte ich mit einem ironischen Grinsen. Der Abend nahm seinen Lauf. Wir unterhielten uns über alles mögliche und ich wurde dabei immer geiler. Sie sprach leise, doch bestimmt, und ihre Stimme hatte dieses laszive, dieses betörende, das einen Mann einfach wahnsinnig macht. Ich baggerte wie ein Bekloppter, berührte sie immer wieder leicht, machte ihr Komplimente über ihren Arsch, ihre Klamotten, ihr Erscheinungsbild. Sie meinte sicher, sie sei die einzige Schönheit unter diesen ganzen Nutten. Nach gut zwei Stunden an dieser Theke fragte sie plötzlich:
Aus meiner Sicht: "Willst du mit zu mir kommen, mein Held?" Und ob er wollte, die Beule in seiner Hose war unübersehbar. "Ich schlage vor", fuhr ich fort, "du machst dich noch ein wenig frisch, besorgst uns eine weitere Flasche Champangner und kommst dann zu mir. hast du etwas zu schreiben?"
Aus der Sicht des Machos. Und ob ich das wollte. Mir ging fast da schon einer ab in meiner Hose. Ich besorgte einen Stift und einen Zettel beim Barkeeper, um mir Ihre Adresse zu notieren. Ich solle mir etwas Zeit lassen, da sie sich noch frisch machen wollte und ich ein Fläschen Blubberwasser besorgen sollte. ‚Mir recht, Baby.'dachte ich. Nach rund einer Stunde stand ich vor dem Haus. Ich klingelte, aber die Tür war nur leicht angelehnt, ich klopfte leicht und ging dann hinein. Leise Musik wehte mir entgegen, etwas souliges. In der Luft lag der Duft von Kerzen. Da kam sie den Flur hinunter. Das Licht hinter ihr durchdrang die dünne schwarze Seidenrobe, die sie trug. Darunter konnte ich eine schwarz-glänzende Corsage erkennen. An den Füßen trug sie Plateeauschuhe aus Plexiglas. ‚Wow!' dachte ich "die Braut ist heiß.' ‚Mein Gott, heute Abend war der ultimative Abend.
Aus meiner Sicht: "Na, leicht hergefunden?", fragte ich. Ich ging auf ihn zu und küßte ihn leicht auf die Stirn, ich hakte mich ein und führte mein ‚Opfer' zu meiner gemütlichen Couch, wo der Sektkühler und zwei Gläser bereits bereit standen. "Schenk und doch eine kleine Erfrischung ein." hauchte ich und merkte wie er mich, seinem Neandertaler-Trieb folgend, gleich begrapschen wollte. "Wollen wir nicht zunächst etwas trinken?"
Aus der Sicht des Machos: Sie kam zu mir, gab mir einen leichten Kuß auf , hakte sich bei mir ein und führte mich in ein Wohnzimmer mit bequemer Couch. Wir setzten uns hin und ich wollte sie gleich begrapschen, dieses Luder wollte es doch nicht anders. Die stand wahrscheinlich darauf, wenn man ihr den Arsch versohlte und sie ein dreckiges Miststück nannte. "Wollen wir nicht erst was trinken", meinte sie. Ich willigte ein und goß uns beide ein Glas Champagner ein, doch sie schwebte mit ihrem knackigen Arsch zur Hausbar und mixte dort etwas zurecht. Mit einem Augenaufschlag, der mich erzittern ließ, kam sie zurück. "Cheers, mein geiler Drecksack, laß uns zunächst einen ganz speziellen Apperetif zu uns nehmen: Man sagt er sei extrem enthemmend", meinte sie mit einem breiten Lächeln. Ich trank und sie drückte den Boden des Glases nach oben, damit ich alles auf Ex trank. "Wow", das Zeug war stark, ich merkte, wie mir etwas schwindlig wurde.....
Aus meiner Sicht: Ich stand auf und bereitete einen Apperitif für meinen Sklaven in spe vor, der es in sich hatte. Mir machte ich einen leichten Tequila Sunrise. "Cheers, mein geiler Drecksack" sagte ich und zwang ihn durch das Anheben seines Glases dazu alles auszutrinken. Er verdrehte kurz seine Augen und sackte ganz kurz darauf nach rechts zusammen. Zum Glück hatte ich einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht und wußte wie ich ihn präparieren wollte....
Aus der Sicht des Machos: Mein Kopf wurde nach links geschmissen und meine rechte Wange brannte. Nur langsam kam ich zu mir. Doch bewegen konnte ich mich nicht. Meine Arme waren nach oben gezogen und dort festgemacht, meine gespreizten Beine steckten in Manschetten am Boden. Ich hing mitten in einem Raum. An meinen Nippeln hingen Klammern mit Gewichten dran und auch mein Sack wurde von Gewichten nach unten gezogen. Was..., weiter kam ich nicht. Es hagelte nur so Ohrfeigen auf mich, ich blickte auf und sah sie, die Schöne aus dem Hotel. Sie gab mir eine Ohrfeige nach der anderen. aus meiner Sicht: "Na, du kleines Dreckstück, das hast du wohl nicht erwartet?"

Aus meiner Sicht: "Was soll das, du dumme Fotze. Mach mich sofort los." hörte ich das Arsch sagen. "Was hast Du zu mir gesagt? ‚dumme Fotze', das war ein Fehler, du schmieriges Stück Scheiße." Ich nahm sein Kinn in meine Hand und preßte sein Gesicht zusammen. "Dafür wirst du erst leiden und dann darüber nachdenken." Ich spuckte ihm ins Gesicht, griff zur Seite und nahm einen Knebel in meine Hand, so eine Art Ball mit Lederriemen. "Mach dein Maul auf!"
Aus der Sicht des Machos: Als ich nicht schnell genug reagierte, zog sie einfach an den Gewichten, die an meinen Brustwarzen hingen. Sofort öffnete ich und sie schob mir den Ball nicht gerade unsanft in meinen Mund, und zog die Riemen hinter meinem Kopf fest. "Nun kannst schreien, Miststück, aber hören wird dich keiner." Mit einem gehässigen Lachen drehte sie sich um und ging zu einem kleinen Tischchen auf dem allerhand verschiedene Peitschen lagen. Sie nahm eine Neunschwänzige in die Hand und kam zurück.
Aus meiner Sicht: "Nun werde ich dir ein bißchen einheizen, daß wolltest du doch, oder?" Ich sagte dies ganz nonchalont und sah die Reaktion meines Deliquenten sofort. Dieses kleine, geile Schwein hatte zunächst eine Abreibung verdient, so daß er für alle Zeit gebrochen war.
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SM Story: Ein Sklave namens "toilet"
Er war einmal (auch wenn ich so beginne handelt es sich hier nicht um ein Märchen, sondern eine reale Story), ein erfolgreicher Werbemann, Inhaber einer Agentur, die im Modebereich spezialisiert war. Wir, waren seine wichtigsten Mitarbeiterinnen; Ich Belinda, war damals Chefsekretärin, Julia Art Directorin und Vanessa war Kontakterin.
Heute sich die Situation allerdings radikal verändert. Auf einer Agenturparty Ende 1999 hatte er nämlich einen folgenschweren Fehler gemacht. Er hatte Julia nach ein paar Gin Tonic und zwei Flaschen Wein erzählt, er sei Masochist. Er muß geahnt haben, daß sie Sinn dafür hatte. Tatsächlich hatte Julia schon immer viel Spaß daran, Männern den ihnen gebührenden Platz zuzuweisen. Und sie hatte auch Vanessa und mich seit einiger Zeit auf den Geschmack gebracht.
Jedenfalls hatte sie in jener Nacht sehr viel Vergnügen mit dem Chef und weil es so schön war, sind auch Fotos entstanden; sehr hübsche, sehr deutliche und sehr viele. Als Julia uns dann ein paar Tage später davon erzählte, kam uns allen eine großartige Idee. Wir fanden, daß dies eine blendende Gelegenheit sei, unsere Stellung in der Agentur entscheidend zu verbessern und zwar für immer. Julia hatte im Fotolabor Abzüge von den Fotos gemacht - in phantastischen Großformat - und wir dekorierten den Konferenzraum der Agentur damit. Am nächsten Morgen hatte der Chef dann seinen letzen Tag !!! Wir empfingen ihn zu Dritt in der "Fotoausstellung" im Konferenzraum und stellen ihn vor die Wahl: "Entweder haben wir in Zukunft statt eines perfekten Chefs einen noch perfekteren Sklaven, oder die Fotos bleiben hängen und die Kunden haben etwas zum Staunen wenn sie zur nächsten Konferenz kommen". Zu unserer Freude hatte er sich schnell richtig entschieden. Er dachte wohl auch zu Anfang, ganz so schlimm könne es nicht werden und der Masochist in ihm hat sicher auch mit gestimmt. Wir wollten dennoch kein Risiko eingehen und haben das ganze noch am selben Tag abgesichert, solange er noch weiche Knie hatte. Nach einem Besuch beim Notar hatte er keine Angestellten mehr, sondern Teilhaberinnen mit je 30 % Beteiligung. 10 % hatten wir ihm vorläufig gelassen, damit es nicht so radikal aussah und auch der Notar nicht mißtrauisch wurde. Zu Anfang waren wir - wie gesagt - nur zur Dritt. Damit wir aber nicht dauern Rücksicht nehmen mußten auf die anderen Mitarbeiter, machten wir mit unserer 90 %-Mehrheit auch schnell ein bißchen Personalpolitik. Wir gaben ein paar vielsagende Stellenanzeigen in einschlägigen Zeitungen auf. Mit großem Erfolg: S/M-Interesse scheint weitverbreitet zu sein. Inzwischen ist die Agentur in allen Jobs mit Damen besetzt, die einen Sklaven als Chef sehr zu schätzen wissen und ihn auch einfallsreich gebrauchen könne. Wir haben nur noch einen männlichen Mitarbeiter, einen jungen Fotografen, der sehr nett und sehr schwul ist. Nach außen - und wenn Kunden da sind - haben wir einen völlig normalen Agenturbetrieb. Vielleicht wunderen sich ein paar Kunden das er statt seines früheren Chefsessels einen einfachen Stuhl benutzt. Die harte Sitzfläche drückt den Gummischwanz, den er auch unter seinem Anzug tragen muß, besser und tiefer in sein Arschloch. Ansonsten wenn kein Fremder da ist, trägt er sein Dienst-Dress: schwarze Latexshorts mit freien Hinterbacken, eine eng geschnürte Latexjacke mit frei liegenden Brustwarzen, hochhackige schwarze Latexstiefel, ein breites Halsband und Armbänder, alle mit Ringen zum befestigen von Leinen, Fesseln oder Peitschen.
Der Gummischwanz bleibt Tag und Nacht drin und wird einmal die Woche gegen eine Nummer "größer" ausgetauscht. Auf der Toilette darf er ihm kurz hinaus nehmen und sauber lecken, bevor er ihm selbst wieder einzuführen hat. Wir zögern seine Toilettenbesuche absichtlich lange hinaus, daß hat den schönen Effekt, daß sich die Reinigung des Gummischwanzes in seinem Mund später auch wirklich lohnt. Wir haben seine Wohnung gekündigt und ihm eine kleine Sklavenzelle in der Agentur eingerichtet. Das spart nicht nur Geld, er ist so auch immer verfügbar.

Morgens um 8 Uhr liegt er nackt auf dem Rücken vor der Eingangstür der Agentur und leckt sorgfältig jeder von uns die Schuhsohlen, damit der von ihm blitzblank geputzte Boden nicht gleich wieder verschmutzt. Gar nicht zu beneiden ist er allerdings, wenn irgendein Straßenköter sein Geschäft vor der Tür gemacht hat und wir ein bißchen nachlässig - oder boshaft - waren, da hineinzutreten ...
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