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20Jan/120

Femdom Fantasy: Sklavencamp

Im Sklavencamp von Miss Cheyenne

picoday 4 Femdom Fantasy: Sklavencamp

FETISH: FUSSEROTIK, TOTALVERSKLAVUNG, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Dieser Fantasy-Roman ist meiner Herrin Miss Cheyenne gewidmet. Möge diese Geschichte schon bald Realität werden.

Kapitel 1

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an - und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: "Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!" schrieb sie mir und: "Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast." - Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:

"Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? - Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder ..."

"Oder?" unterbrach ich sie mit banger Stimme.

"... oder Du verschwindest aus meinem Leben!" Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung "Urlaub" - es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und ..." Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: "Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer."

Nein mit ihr war nicht zu reden gewesen. Es würde mir schwerfallen sie nie mehr zu sehen, ich liebte sie. Aber es würde schon irgendwie gehen. Dachte ich ... Es ging nicht. Schon am nächsten Morgen brannte mein Herz, als ich aufwachte und das Problem wieder allgegenwärtig war. Ich ließ mich gehen, feierte krank und saß statt dessen in der Kneipe. Ich trank viel, zu viel, aber immer wieder tauchte das Bild von Miss Cheyenne vor meinen Augen auf. Mein Gott, ich war dieser Frau hörig. Ohne sie lohnte sich das Leben nicht mehr. Ziellos lief ich durch die Stadt - und stand vor einem Maklerbüro. Zufall? Nein, es war kein Zufall. Aber einen Makler brauchte ich nicht, eher schon einen Anwalt oder Notar. Ich wollte Miss Cheyenne meine Eigentumswohnung zum Geburtstag schenken, und genau das tat ich dann auch! Der erste Schritt in die Sklaverei war getan.

In den nächsten Tagen kündigte ich fristlos meinen Job und ließ mir meine Bankguthaben auszahlen. Die Wohnung und die 30 000 € Bargeld sollten die Eintrittskarte in mein neues Leben sein. Meine Freunde informierte ich nicht. Freunde ... Lebte nicht jeder für sich? Wann hatte sich das letzte Mal jemand ernsthaft nach mir erkundigt? Nein, es fiel mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Und meine Eltern, die Geschwister? Ach, zum Teufel mit Ihnen! Meine neue Heimat würde das Sklavencamp von Miss Cheyenne werden und meine Familie ihre Sklaven - und SIE natürlich. Ich ging in die Sklaverei und ich fühlte mich dabei so frei wie lange nicht mehr.

"Es ist gut. Lege Deine Papiere am Eingang vor. Man ist angewiesen Dich einzulassen." Diese lapidare schriftliche Anweisung war der einzige Kommentar von Miss Cheyenne gewesen, nachdem sie meine Unterlagen geprüft und meine Geldüberweisung erhalten hatte. Tja, und jetzt saß ich im Zug und war auf dem Weg zu ihr. Alles was ich besaß hatte ich bei mir. Meine Kleidung, etwas Kleingeld und die Fahrkarte. Einfach und ohne Rückfahrt. Ich saß in Fahrtrichtung.

picoday 1 Femdom Fantasy: Sklavencamp

**********

Da stand ich nun mit flauem Gefühl im Magen. Das Gehöft lag etwas abseits der Stadt, war nur mit einem Taxi zu erreichen gewesen. Mein wirklich allerletztes Kleingeld hatte ich zusammengesucht, um den Fahrpreis zu bezahlen. Mein Auto hatte ich vorgestern verkauft, das Inventar meiner Wohnung schon vor 10 Tagen. Miss Cheyenne war sicherlich angenehm überrascht gewesen als sie gesehen hatte, welchen Preis die Gegenstände erzielt hatten. Sie war hoffentlich sehr stolz auf mich!

Und nun stand ich hier vor diesem eingezäunten Anweisen. Ich schritt durch das Tor und kam in den Innenhof. Auf der rechten Seite war ein kleiner Backsteinbau, ein Fenster stand offen und dahinter saß eine junge Frau, die mich freundlich anblickte. Dann winkte sie mich zu sich und ich trat an das Fenster. Erwartungsvoll sah sie mich an, dann nannte ich meinen Namen, worauf sie in einer Liste blätterte.

"Du wirst mir jetzt Deinen Personalausweis, Reisepaß, Führerschein und Deine Brieftasche aushändigen!"

Sie streckte die Hand aus und ich überreichte ihr die gewünschten Gegenstände. Mit einem Lächeln steckte sie die Papiere und die Brieftasche in ein Kuvert und beschriftete es.

"Du hast Glück," sprach sie mich an. "Die Herrin feiert heute ihren Geburtstag und sie wird die Quartiere der Sklaven besuchen. Wenn Du Dich beeilst, kannst Du dabei sein!" - "Ich weiß!" lächelte ich.

Dann schnippte sie mit dem Finger und aus der Ecke löste sich eine männliche Gestalt, die ich vorher gar nicht bemerkt hatte. Der Mann war nur mit einer weißen Unterhose bekleidet, die aber mehr an eine übergroße Stoffwindel erinnerte. Wäre er nicht so spindeldürr gewesen, hätte man ihn für einen Sumoringer halten können.

"Führe ihn zu seinem Quartier. Haus 2, Nr. 24.!" Und zu mir gewandt: "Dein Name ist Nr. 24, merke es dir gut. Deinen bürgerlichen Namen wirst Du vergessen, je eher, desto besser. - Geh jetzt mit ihm. "

...

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veröffentlicht unter: MissCheyenne, Stories keine Kommentare
17Jan/120

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Strapon Fetish

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16Jan/120

Goddess Alexia Jordon, Denver, Colorado

TopDomina24 of the week - Free domina gallery

001 400q Goddess Alexia Jordon, Denver, Colorado

Mistress Alexia Jordon likes:
* Roleplay
* Cross dress training
* Severe Bondage
* Torture
* Public Humiliation
* Suspension
* Food Play
* Distance Training
* Electro Play
& much more

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15Jan/120

Shit-Eater – Story of UK Mistress Prima

BDSM Story of Mistress Prima

006 400q Shit Eater   Story of UK Mistress Prima

After visiting a Mistress dominatrix parlour, where I kissed the Mistresses feet and licked their boots clean, cruel and clever Mistresses secretly filmed me masturbating, and blackmailed me to work for them, and to be their grovelling and obedient slave. These clever dominant Mistresses made an absolute fool out of me, and used me for their wicked humour, profit, and entertainment, at my huge discomfort and expense.

Firstly, my Mistresses allocated me with a "shit gang", who were a group of ten Mistresses who initiated me into ultra humiliation, debasement, and degradation. My Mistresses ordered me to starve myself for a couple of days, so I was very hungry and could eat as much shit as possible for them. I was then forced to either sit or lay on the floor, as each Mistress took turns in squatting over my gaping mouth, and excreting huge, long, thick, solid, hot stinking dollops of shit into my grovelling mouth, making me quickly munch, swallow, and eat it.

On occasion, one Mistress would stretch my mouth cheeks wide open with her fingers, as two Mistresses would shit into my mouth at once, making me devour and swallow their great big filthy humiliating turds. After gorging on the shit of the Mistresses, it was so humiliating to have so much stinking dirty shit inside of me, as I was absolutely full of filthy shit for the Mistresses amusement and sadistic gratification.

I was then forced by my Mistresses to perform shit-eating shows at orgies, to add a bit of erotic spice and amusement to the greedy lovers extreme pleasure and sex, and then to perform shit-eating shows in front of female and male porno models, dominatrixes, and high-class whores, all for their excitement, amusement, and cruel entertainment.

These audiences of cruel libertines absolutely loved watching me grovel and squirm for them, and I was made to perform every evening for orgies, private shows for cruel and greedy lovers, and for dominatrix, whore, and porno model audiences, and I had to work very very hard for my Mistresses who had me in their trap. I will deeply devote the whole of my life to grovelling and eating shit for my Mistresses. 

After visiting a Mistress dominatrix parlour, where I kissed the Mistresses feet and licked their boots clean, cruel and clever Mistresses secretly filmed me masturbating, and blackmailed me to work for them, and to be their grovelling and obedient slave. These clever dominant Mistresses made an absolute fool out of me, and used me for their wicked humour, profit, and entertainment, at my huge discomfort and expense.

Firstly, my Mistresses allocated me with a "shit gang", who were a group of ten Mistresses who initiated me into ultra humiliation, debasement, and degradation. My Mistresses ordered me to starve myself for a couple of days, so I was very hungry and could eat as much shit as possible for them. I was then forced to either sit or lay on the floor, as each Mistress took turns in squatting over my gaping mouth, and excreting huge, long, thick, solid, hot stinking dollops of shit into my grovelling mouth, making me quickly munch, swallow, and eat it.

On occasion, one Mistress would stretch my mouth cheeks wide open with her fingers, as two Mistresses would shit into my mouth at once, making me devour and swallow their great big filthy humiliating turds. After gorging on the shit of the Mistresses, it was so humiliating to have so much stinking dirty shit inside of me, as I was absolutely full of filthy shit for the Mistresses amusement and sadistic gratification.

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scatpunisment03 Shit Eater   Story of UK Mistress Prima

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14Jan/120

Mistress Prima, Essex, United Kingdom

TopDomina24 of the week

001 400q  Mistress Prima, Essex, United KingdomMistress Prima likes:
* CBT
* Dog training
* Smoking & Branding
* Facesitting
* Financial abuse
* Golden & brown shower
* Needle play
* Slut training
* Trampling
& much more

Over 260 pics + 14 clips at www.td24-club.com

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12Jan/120

Domina Search – Dominaguide

Find the Mistress of your dreams!


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29Dez/110

Roxy rocks Rio – Femdom Story

roxy rio 001 400q Roxy rocks Rio   Femdom Story

Ich las meine Email und empfing zu meiner freudigen Überraschung ein Befehl von Lady Roxy. Sie sagte, dass sie nach Rio kommt, um einige ihrer weltweit vorhandenen Arschküsser zu besuchen. Ich durfte einige Fetischclubs heraussuchen, die sie besuchen konnte. Sie gebot, mich zu treffen und falls ich den Eignungstest bestehe, wäre sie geneigt, mich als ihren Sklaven zu betrachten, der die Ehre hatte, ihr während des Ausenthaltes zu dienen.

Also wartete ich am Telefon darauf, dass meine Göttin mich anrief. Sie sagte, ich solle nach dem siebten Klingeln abnehmen. Ich hatte an diesem Tag frei genommen, da sie meine sofortige Verfügbarkeit verlangte. Nachdem ich schließlich den ganzen Tag gewartet hatte, klingelte um 20:00 Uhr das Telefon. Ich ließ es sieben mal klingeln, nahm allen Mut zusammen und hob den Hörer ab und stammelte: "...H...Hallo" "Bist du Spielzeug 55?" sagte eine Dame mit wundervoller Stimme....ihr Ton war gleichgültig.

"Ja, sind Sie Lady Roxy?" "Genau die bin ich, Spielzeug 55, du hast bisher meine Anordnungen zufriedenstellend erfüllt, aber von nun an wirst du nur noch sprechen, wenn du angesprochen wirst und wage es nicht, mir Fragen zu stellen, das ist meine Angelegenheit. Hast Du verstanden?" "Ja" sagte ich. "JA WAS?" "Ja, Lady Roxy" korrigierte ich schnell. "OK, Sklavenanwärter, Du scheinst doch halbwegs zu begreifen. Ich bewohne das Hilton in Rio de Janeiro, komm' innerhalb einer Stunde dorthin, frage nach Roxanne Ramirez am Empfang, sie werden dich erwarten und zu mir hoch schicken. Oh, und bring die Adressen der Fetischclubs mit, wie ich dir befohlen hatte, verstanden?" "Ja, Lady Roxy" "Sieh' dich vor, Sklave, ich erwarte totale Hingabe, Loyalität und Ehrlichkeit von meinen Sklaven, du hast nur eine einzige Chance mich zu beeindrucken. Bestehst du, wirst du in meinen Sklavenstall aufgenommen und die Ehre verliehen bekommen, mir für viele Jahre dienen zu dürfen, bis ich keine Lust mehr habe. Fällst du durch, wirst du für immer ausgeschlossen und hast nie mehr eine zweite Chance auf Sklaverei. Ist das klar?" "Ja, Lady Roxy" stammelte ich.

roxy rio 002 300 Roxy rocks Rio   Femdom Story

Kurz darauf hörte ich nur noch einen Klick, da meine Göttin aufgelegt hatte. Ich war hin und hergerissen und schockiert über die Art und Weise, wie mir mir gesprochen wurde, aber andererseits in Erwartung, dass ich schließlich Lady Roxy treffen werde, diese außergewöhnliche Lady, der ich mein Leben zu Füßen legen wollte ...

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27Dez/110

Femdom Story: Zauberblick

oder koennen Blicke verzaubern?

001 300 Femdom Story: Zauberblick

FETISH: FUSSEROTIK, STRAP-ON, RIMMING, CHASITY, SMOTHER, DIRTY

Vor kurzem war ich auf einer Bizarr-Party und mir fiel nach wenigen Augenblicken eine markante Gestalt in einem wirklich aufsehenderregenden Gummi-Outfit ins Auge.

Mit den hohen Stiefeln war sie beinahe so groß wie ich, also ca. 1,80 m. Sie trug einen schwarzen Overall aus Gummi, passende hohe Plateaustiefel, eine schwarze Corsage, die mit blau abgesetzt war und eine Gummimaske, die nur Öffnungen für Mund, Nase und Augen bot. Diese wirklich spektakuläre Kopfbedeckung hatte außerdem an jeder Seite lange, weiße Bänder. Was mich sogleich faszinierte war jedoch nicht nur das Outfit oder die munteren Bewegungen, sondern vor allem die Augen, welche dunkelbraun waren und tatsächlich zu funkeln schienen. Ich konnte sonst lediglich den dunklen Teint und eine lange schwarze Lockenmähne, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren.

Im Laufe des Abends hatte ich ausreichend Gelegenheit dem fröhlichen Treiben dieses interessanten Geschöpfes zu zuschauen. Ich kam auch mit ihr ins Gespräch und die Sympathie schien beiderseitig zu bestehen.

Als sich das bunte Treiben dem Ende näherte beschlossen wir es uns noch privat gemütlich zu machen.

006 400Q Femdom Story: Zauberblick

Wir fuhren zu C, wie der einprägsame der noch Unbekannten war und legten uns auf die Couch, sie hatte ihre Maske inzwischen abgenommen und sah mich mit einem unglaublichen Blick an. Ein Blick der kaum zu beschreiben ist, aber ich muss es versuchen, denn er verströmte einen unwahrscheinlichen Zauber.
Das Gesicht war leicht nach unten geneigt und mir zur Hälfte zugewandt, dabei schlug sie ihre wunderschönen Augen auf als wolle sie sagen: "Ich bin ein braves, kleines Mädchen - im Grunde noch Jungfrau - aber bei dir könnte ich schwach werden..."
Natürlich sagten wir in dem Moment gar nichts, so dass diese Magie sich verbreiten konnte. Cs wilde Lockenmähne umrahmte inzwischen ihr attraktives, südländisch-anmutendes Gesicht und wir fingen und an zu streicheln und zu küssen, wie von Geisterhand geführt.
Langsam zog sie die Stiefel und einige Teile Ihrer Gummikleidung aus und ich hatte Gelegenheit Ihre noch erhitzte, jedoch samtweiche Haut zu berühren. Plötzlich sagte sie wieder mit einem Blick, den man gesehen haben muss: "Ich möchte spielen."
Etwas verwundert fragte ich mich, was sie wohl spielen wollte, doch wohl kaum Schach oder Halma? Ich fragte: "An was genau denkst Du?"
"Du wirst alles tun, was ich möchte, dafür werde ich dich so geil machen, wie Du noch nie zuvor warst, einverstanden?" Ich überlegte kurz, obwohl ein klarer Gedanke mit steifem Schwanz ja bekanntermaßen kaum möglich ist, ich blickte erneut in ihre zauberhaften Augen, welche mich hypnotisiert haben mussten, denn ich entschied mich zu folgender Antwort: "Den Mutigen gehört die Welt, gegen ein phantasievolles Spielchen ist nichts einzuwenden."
"Fein, dann zieh dich komplett aus und komm dann auf den Knien zu mir gekrochen, wie ein kleiner Lustsklave."
Etwas verrückt war die Kleine schon, aber lieber verrückt als spießig, so zog ich mich aus und kroch zu meiner neuen Gebieterin.

004 400q Femdom Story: Zauberblick


"Lass dich mal begutachten, du geile Sau. Dein Schwanz steht ja schon von ganz alleine.", mit diesem Worten fuhr sie mehrmals mit Ihrem Fuß über ihn und freute sich an den Reizungen und der sich steigernden Lust, die sie mir so zufügte. "Dein Arsch ist ja auch ganz knackig. Na komm zeig mir mal, ob Du weißt, wie es sich für einen Sklaven gebührt seine Königin zu begrüßen?" Ich konnte mir schon denken, dass sie darauf aus war sich ihre Füße von mir küssen zu lassen und was soll ich sagen ich war, ob ihrer offensichtlichen Reize und der Phantasie bereits willenlos und tat dies sehr gerne.
Ich näherte mich mit meinem Mund Ihren lieblichen Füßen mit den dunkelrot-lackierten Nägeln und küsste jeden Quadratzentimeter zärtlich, bevor ich, die Zehzwischenräume demütig leckte und schließlich jeden Zeh einzeln in den Mund nahm, um mich abschließend noch den Fußsohlen zu lecken. An einer Stelle schien C das besonders gut zu gefallen, wie sie mir leisem Stöhnen quittierte ...

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005 300 Femdom Story: Zauberblick

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Pictures by Candi Diaz

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25Dez/110

BDSM Story: Schmerzverstaerker

021 400q BDSM Story: Schmerzverstaerker

Kirsten Bachman 24 Jahre alt, wachte am frühen Morgen in ihrer düsteren Zelle auf. Sie wusste, heute war der Tag gekommen, an welchem unwiderruflich das Urteil vollstreckt würde. Alle ihre Gnadengesuche waren abgelehnt worden, die Revision wurde verworfen und ihr Anwalt hatte Ihr geraten das Urteil anzunehmen, da Sie zwar noch die Möglichkeit hatte sich an das oberste Gericht zu wenden doch wurden dort meistens bei Zurückweisung oder erneutem feststellen der Schuld wesentlich härter Strafen ausgesprochen.

Gestern Abend war sie noch einmal von einer Ärztin untersucht worden, ob sie die ausgedehnte Züchtigung überstehen wird. Die Ärztin hatte Kirsten für voll züchtigungsfähig erklärt und angeordnet, daß aus hygienischen Gründen ihre Schamhaare entfernt würden. Kirsten war sich ihrer Schuld und ihres Vergehens gegenüber der Gemeinschaft bewusst. Sie war eine Ehebrecherin und hatte mit Ihren Reizen 4 verheiratet Männer verführt!  Sie konnte Sich noch genau an den Tag erinnern  als das Urteil gesprochen wurde. Es lautete: Kirsten Bachmann, Sie sind ein Hexe und Ehebrecherin, Sie sind schuldig im Sinne der Anklage. Sie werden an einem noch zu bestimmenden Tag früh Morgens, an einen noch zu bestimmenden öffentlichen Platz gebracht, dort werden sie entkleidet, bis sie nackt sind. Anschließend werden sie gebunden und fixiert, um öffentlich die Peitsche zu empfangen, nicht unter 100 Hiebe. Sie werden bis zum Abend auf dem Platz verbleiben, dann werden sie in die Obhut eines Ihrer Opfer gegeben um ein Jahr als Leibeigene in deren Haushalt niedrige Tätigkeiten zu verrichten. Ferner wird das Gericht dafür sorge trage das sie in naher Zukunft keine Lust mehr verspüren werden ihren unsittlichen Trieben nachzukommen. Nach Bekanntgabe des Urteil brach sie in Tränen aus. Mehrere Wochen lang, hatte sie verschiedentlich Gnadengesuche eingereicht, welche aber alle abgelehnt worden sind. Gestern Abend wurde ihr mitgeteilt, daß heute das Urteil vollstreckt würde.

Unter Aufsicht einer Vollzugs Beamtin musste Kirsten  sich sehr sorgfältig waschen, sie wusste, daß sie den ganzen Tag nackt in der Öffentlichkeit sein würde. Alleine dieser Gedanke löste in ihrem Kopf das pure Grauen aus. Anschließend kleidete sie sich mit den für sie bereitliegenden Kleidungsstücken an. Ein einfacher weiser Slip, welcher an den Seiten gebunden war, so daß man ihn an den Hüften öffnen konnte, ein trägerloser BH. Halterlose weise Stümpfe, ein weiser Strapsgürtel. Ein einfaches weise Kleid, welches so gearbeitet war, daß man es an den Schultern öffnen konnte. Sowie hochhackige Schuhe. Obwohl sie sich über manche Kleidungsstücke wunderte beeilte sie sich diese Anzuziehen. Sie war gerade mit ihrer Toilette fertig, als die Tür des Waschraumes geöffnet wurde. Der Staatsanwalt trat mit zwei Wärterinnen ein, diese ergriffen sofort Kirsten und fesselten ihre Hände mit Handschellen auf ihren Rücken.

Sie wurde aus der Zelle geführt, den langen Gang entlang bis zum Seitenausgang des Zellentrakts, dort stand schon im Hof die offene Pferdekutsche bereit, welcher sie in die Stadt bringen würde. An einen Platz, an dem sicherlich einiges Volk versammelt sein würde, um sich an ihren Schmerzen und ihrer Beschämung zu erfreuen. Ihr Verbrechen war ortsbekannt und hatte für sehr viel Aufsehen gesorgt. Es war nicht unüblich, daß die Opfer des Verbrechen die Auspeitschung vollstrecken, somit war der Gerechtigkeit größtmögliche genüge getan.

Als Kirsten im Wagen saß wurde ihr ein Ballon Knebel in ihren Mund geschoben und so weit aufgepumpt so das sich ihre Backen leicht nach außen wölbten, Obwohl es Kirsten nun unmöglich war diesen auszuspucken wurde er noch zusätzlich mit einem Lederriemen hinter ihrem Kopf befestigt. Anschließend wurden in beide Ohren Verschlüsse eingesetzt, welche so gearbeitet waren, daß sie die Ohren fest verschlossen und nicht von selbst heraus fallen konnten. Danach wurde ihr eine Haube aus weisem undurchsichtigen Stoff über ihrem Kopf gezogen und am Hals leicht zugebunden. Die Haube war derart gearbeitet, daß sie absolut nichts mehr sah, sie aber durch den dünnen Stoff doch noch genügend Luft bekam. So ihrer Sinne beraubt fuhren sie Richtung Stadt. Je näher Sie ihrem Ziel kamen desto mehr stieg Panik in ihr auf. Obwohl solche Strafen in Ihrem Land nicht unüblich waren, hatte Sie es immer vermieden sich diese anzusehen. Sie wusste aber aus Erzählungen das diese sehr schmerzvoll und erniedrigend für die Delinquenten waren

Am Platze der Strafe  angekommen, wurde sie von den Wärterinnen aus dem Wagen geleitet und auf die erhöhte Bühne geführt. Die Bühne war so gearbeitet, daß die Öffentlichkeit einen gute Sicht auf das Geschehen hatte. Auf der Bühne war ein Gerüst in der Form eines Trapezes aufgebaut..

Kirsten wurde unter die Stange des Trapezes  geführt und ihre Hände so gefesselt, daß sie mit erhobenen Armen an dem Gestell hing. Nun wurde sie von den Wärterinnen entkleidet. Bei jedem Kleidungsstück, welches sie ihr nahmen, war das Interesse der Zuschauer größer. Alles wartete auf den Augenblick, an dem das letzte Kleidungsstück fallen würde, die meisten Zuschauer hatten sich so gestellt, daß Kirsten ihre Vorderseite ihnen zukehren würde ...

027 400q BDSM Story: Schmerzverstaerker

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2Dez/110

Mistress of week: Cole Conners

001 400q5 Mistress of week: Cole Conners

Cole Conners brings Men in pain

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