a gift 4 a slave —WILLENLOSes Geschenk— Erlebnisbericht
Hallo Leute,
hier der 3. Erlebnisbericht vom sklaven willenlos!
(...dirty und gemein, wie ich halt bin...;-)
Viel Spass beim lesen!
Endlich war es so weit! Nach tagelanger Vorfreude war endlich der Tag gekommen meiner Herrin wieder dienen zu dürfen.
Als ich aber vor der Tür stand, wurden meine Hände eiskalt, mein Mund war trocken, mein Herz schlug wie wild und mein Magen drehte sich vor Furcht beinahe um.
Schließlich war ich heute nur dazu da, IHR zu dienen. Ganz nach IHRER Lust und Laune. Kein zurück, keine Codewort oder sonst irgendetwas. Wir hatten vereinbart, dass alles so läuft wie SIE es will und ich keinen Abbruch, so diabolisch oder sadistisch es auch werden würde, bekommen könnte.
"Kniet das Schwein schon?" hörte ich IHRE Stimme hinter der noch verschlossenen Tür. Ich Idiot, meine Gedanken waren wieder überall gewesen. Gerade noch rechtzeitig fiel ich auf die Knie, bevor SIE die Tür öffnete. Komplett in Latex gekleidet stand die wunderschöne Herrin vor mir und ich beeilte mich IHR zur Begrüßung die Stiefel zu küssen. Auf Knien rutschte ich IHR durchs komplette Studio hinterher. "Los, zieh dich aus!" herrschte mich Miss Cheyenne knapp an. "Du weißt warum du heute hier bist willenlos?" Willenlos war der Name, den Miss Cheyenne mir zuletzt zu meiner Taufe bei IHR gegeben hatte. Stolz einen Namen zu haben, stammelte ich IHR irgendetwas zu. "Ja, genau - um zu dienen, ganz nach meiner Lust, Laune und Fantasie. Ohne Mitleid, ohne Gnade. Da musst du jetzt durch!" Diese Worte hörte ich an diesem Nachmittag noch oft! "Kannst du dich erinnern, was ich dir das letzte Mal gesagt habe? Ich werde dich vollscheißen! Dein ganzes Maul mit meiner Scheiße stopfen. Ich habe gestern extra einen anderen Sklaven abgesagt! Abgesagt, damit ich heute genug für dich habe! Du allein darfst fressen! Freut dich das willenlos?" Voller Furcht, was da auf mich zukam nickte ich. Aber trotz aller Furcht, etwas war größer, nämlich die Sehnsucht IHR zu dienen. Miss Cheyenne steckte mich zunächst einmal in eine schwere lederne Zwangsjacke und band meine Eier recht kräftig ab. Um die Beine schlang die Herrin ein Bondageseil und ich war kaum noch zu kleinen Schritten fähig. Über meinen Kopf kam eine Gasmaske an deren Atmungsschlauch Miss Cheyenne eine Flasche gefüllt mit IHREM Natursekt des vergangenen Tages kam. Um atmen zu können musste ich kräftig den Natursektduft meiner geliebten Herrin inhalieren. Es sprudelte und gluckerte während die Maske von innen immer mehr beschlug. So stellte mich Miss Cheyenne in einem kleinen Käfig ab und verließ den Raum. Was für ein Duft! Ich mag Masken überhaupt nicht. Aber wenn man als Gegenstück dafür den Duft von Miss Cheyenne einatmen darf, dann erträgt man vieles! Nach einiger Zeit holte SIE mich dann ab und ich hatte IHR mit Minischritten durchs Studio zu folgen. "Ja was kommt denn hier?" hörte ich eine fremde Frauenstimme fragen. So weit ich durch die beschlagene Maske etwas erkennen konnte stand neben der anderen Herrin ein weiteres sklavengeschöpf mit Maske herum. Mein Herz raste vor Angst. War ich hier um Teil eines Spiels mit einem anderen sklaven zu sein? Genau das hatte ich nämlich Miss Cheyenne letztens angeboten. Wenn SIE einen sklaven bräuchte, der in Sessions zum Spiel zur Verfügung steht - dem man bei seiner Abrichtung zusieht o.ä., dann würde ich mich zur Verfügung stellen. Für mich die schlimmste Vorstellung zwar mit einem anderen Mann Kontakt zu haben, aber für die Herrin würde ich es tun. Gott sei dank führte SIE mich aber an den beiden vorbei und nahm mir in einem anderen Raum die Maske ab und ich atmete wieder "normale" Luft ein. "Na, wie riecht meine Pisse?" - "sehr gut Herrin! ich bitte EUCH, euren Natursekt dann auch trinken zu dürfen." bettelte ich. Der Sekt von Miss Cheyenne schmeckt wirklich wunderbar. Ich würde am liebsten nichts anderes mehr trinken. Miss Cheyenne nahm mir die Zwangsjacke ab und befreite auch meine Beine. Doch meine "freiheit" dauerte nur Sekunden. Dieses Mal wurde mein Oberkörper in Frischhaltefolie gewickelt um welches dann noch Isolierband gezogen wurde. Damit waren meine Arme seitlich an den Körper gepresst und ich konnte sie nicht mehr gebrauchen. Im Raum stand ein großes Bett auf dem eine Art Gummiwanne lag. In diese hatte ich mich zu legen. Die Seitenränder standen - damit nichts rauslaufen konnte - leicht hoch. "Nun wirst du mir dienen, wie ich es will. Keine Gnade! Ich werde dich komplett vollscheißen! Werde jetzt meine Fantasie, meine Lust an dir ausleben! Ist dir das klar?! Da musst du jetzt durch! Machs Maul auf willenlos!" Die Latexbekleidung hatte Miss Cheyenne mittlerweile abgelegt und SIE stand nur breitbeinig, untenrum nackt, direkt über mir. Welch ein Anblick für eine sklavenseele wie mich. Das Heiligtum der Herrin so zu sehen. Der Strahl ihres Natursektes traf mich mitten ins Gesicht. Überall pisste SIE hin! Auf meinen ganzen Körper, in die Augen, die Nase, das Maul. Der Natursekt floß und ich lag glücklich mit meinen kopf und körper in Ihrer Pisse. Dann hockte SIE sich direkt über mein Gesicht und meine Lippen waren nur noch Millimeter von den Lippen Ihrer Heiligkeit entfernt. Genüßlich entleerte Miss Cheyenne den Rest IHRES Sektes in mein offenes Maul und genauso genüsslich schluckte ich jeden Tropfen der noch kam. "Weißt du, was nun kommt? Ich werde dich vollscheißen, werde mich komplett über dir entleeren. Wie gesagt, gestern habe ich extra einem anderen sklaven abgesagt, damit ich heute genug für dich haben werde!" Ich hatte ja immer noch die wahnsinnig geringe Hoffnung, dass Miss Cheyenne mich zwar vollscheißen würde, aber das hauptsächlich auf meinem Körper landen würde... NEIN! Meine Sicht in der Gummiwanne war gering. Ich konnte eigentlich immer nur starr nach oben sehen. Und plötzlich hockte die Herrin mit ihrem wunderschönen Hintern wieder über mir und befahl, dass ich ihre Rosette lecken sollte. Nichts lieber als das. So tief wie es ging schob ich meine sklavenzunge in IHR Arschloch hinein. Drin spürte ich schon, dass da Kaviar nur darauf wartete herauszukommen. Minutenlang durfte ich mich dem Genuß des Leckens meiner geliebten Herrin hingeben während der Geschmack in meinem Maul immer bitterer wurde. Miss Cheyenne erhob sich um ein paar Zentimeter ... "Mach jetzt dein Maul weit auf und diene mir willenlos!" ich tat wie befohlen und beobachtete mit Angst, wieviel Kaviar sich aus der Rosette drängte und langsam aber unaufhörlich sich in mein Maul zwang. Immer mehr und mehr kam an brauner, klebriger, bitterer Masse aus dem Arschloch von Miss Cheyenne... mich würgte und ich wollte schon alles ausspucken- aber Miss Cheyenne war schneller. Sie hielt mir mit ihrer Hand (die sie clevererweise in einem Gummihandschuh hatte) den Mund zu. Als ob dies nicht genug wäre, drückte sie die Scheiße in meinem Maul fest zusammen und alles was irgendwie daneben gelandet war, häufte SIE auf meinem Maul zu einem großen Haufen auf. Und immer wieder drückte SIE den Kaviar in mein Maul. Mein gesamtes Maul war ausgefüllt mit der Scheiße meiner Herrin. Nichts war darin mehr frei, meine Zunge konnte sich nicht mehr bewegen, atmen konnte ich nur noch durch die Nase. Was ich einatmete war auch nur noch der Geruch des Kaviars meiner Herrin - denn direkt unter der Nase lag ja der Scheißehaufen auf meinem Mund. "Beweg dich ja nicht!" drohte mir Miss Cheyenne und band in Höhe meines Mundes um meinen Kopf herum Folie. So war ich geknebelt und der Knebel bestand aus purer Scheiße. "Na? Schmeckt es dir mein willenlos?" Und ich musste nicken. Ich kann auch nicht erklären, was sich da im Kopf abspielt. Man liegt in der Pisse, der Mund ist vollgestopft mit Scheiße, man atmet nur den Duft IHRER Exkremente ein... und man ist einfach nur glücklich! Mein Verstand drehte durch! ich war ausgeliefert und durfte diese Herrin sehen und IHR dienen. "Denkst du, dass ich schon fertig bin? Ich habe noch viel in mir! Keine Gnade!" und schon wieder hockte Miss Cheyenne rittlings über mir und ließ ihren Kaviar in mein Gesicht fallen. Es ist unbeschreiblich, wie die Rosette arbeitet, sich die braune Masse nach außen zwängt und man direkt darunter liegt und hilflos zusehen muss, wie alles auf einem im Gesicht landet. "Na, wie siehst du denn aus?" lachte mich Miss Cheyenne aus und drehte sich zu mir um. Mit ihrer Hand nahm SIE die Scheiße, die auf meinem geknebelten Mund lag und und verteilte sie großzügig in meinem Gesicht. Überall hin kam Kaviar... ins Haar, in die Augenbrauen, auf die Stirn, Nase, Wangen, Kinn, Hals... überall schmierte SIE mich damit ein. "JA! Das befriedigt mich willenlos! Das ist gut!" und willenlos war ebenfalls glücklich, konnte er doch seiner Herrin zusehen, die auf ihm hockte. In meinen Gedanken fragte ich mich zwar schon, wie ich den Geruch wieder loswerden sollte... aber eigentlich war mir in diesen Augenblicken alles egal!Ich genoß einfach nur die Behandlung durch meine Herrin, die sichtlich ihren Spaß dabei hatte. Als SIE sich erhob, stellte SIE IHREN Fuß einfach auf meinen Mund und stopfte damit alles nur noch fester in meinem Sklavenmaul zusammen. "Du bist jetzt ein richtiger Appetitshappen für meine anderen Sklavenschweine! Warte, ich hole mal eins!" So lag ich denn ein paar Minuten... mein Mund vollgepresst mit Scheiße, mein Gesicht bestehend aus reiner Scheiße. Meine Zunge hatte sich zwischenzeitlich etwas Spielraum verschafft. Bedingt dadurch natürlich, dass sie die ganze Zeit in der Masse im Mund rumdrückte und bohrte und ich immer wieder kleinere Teile schluckte. Durch den Soeichelfluß hatte sich natürlich immer wieder etwas verflüssigt, was beim Schlucken die Kehle runterlief. Immer mehr spielte und schmeckte ich mit der Scheiße im Mund herum. Und immer weniger störte mich der Geschmack und Geruch. Kleine Krümel darin waren wie Crisp und knackten fast schon im Mund... ich wollte und will gar nicht wissen, was das einmal war. Aber ich zwang mich das zu schlucken. Mittlerweile war Miss Cheyenne zurück und sie hatte eine andere Herrin mitgebracht, die sich köstlich über mich amüsierte. Der sklave durfte dann Miss Cheyennes verschmierten Arsch sauberlecken - ich durfte ja nicht, da ich zu dreckig war. Wie sehr beneidete ich den glücklichen Sklaven. Das sklavenschwein hatte aufs Bett zu steigen und von meinem Gesicht Scheiße zu fressen. Ich hatte den Befehl die Augen komplett geschlossen zu halten, während von mir gefressen wurde. Es war so demütigend. Ein anderer sklave fraß tatsächlich von meinem Gesicht Kaviar unserer gemeinsamen Herrin. Er musste sogar mehrmals grunzen. Zur Belohnung durfe das andere sklavenschwein Miss Cheyennes Arschloch sauberlecken. Wie neidisch war ich! ich durfte nicht, da ich ja viel zu schmutzig war. ich war es also nicht mal mehr wert, IHRE Scheiße von IHREM göttlichen Arsch zu lecken. Nachdem die größten Haufen weggefressen waren, verließen die andere Herrin und das sklavenschwein den Raum und ich war wieder mit Miss Cheyenne allein. Genüßlich kippte SIE mir noch ihre kalte und alte Pisse über meinen Körper. Sie befreite mich von meiner Oberkörperverschnürrung und nahm mir auch den Knebelverband ab ... was noch im Mund war, durfte ich in die Gummiwanne spucken. "Schau dich mal im Spiegel an willenlos!" ich kniete in der Wanne und besah mich im Spiegel. Ich hatte ja schon erwartet, dass ich schlimm aussehe- aber das war doch heftig. Nichts in meinem Gesicht hatte noch normale Hautfarbe. Alles war mit Scheiße verschmiert und mittlerweile sogar wieder getrocknet. Die Herrin führte mich ins Bad, wo sie mir fünf Minuten zur Reinigung ließ. Das Wasser war so kalt wie aus einem Gebirgsbach und da fast keine Seife mehr im Spender war, bekam ich fast nichts ab. Meine Haut war fast blau vor Kälte, als ich irgendwie grob sauber war. Dann durfte auch ich noch mal lange und genüßlich hinter Miss Cheyenne niederknien und lange ihre Rosette mit meiner Zunge verwöhnen. Wie glücklich war ich, als Miss Cheyenne mir sagte, dass ich meine Sache gut gemacht hätte und ihre Fantasie befriedigt habe. Dass wir wohl noch gemeinsam viele schöne Sachen erleben würden und ich nun zu Ihren lieblingen zählen würde. Was hätte mich glücklicher machen können? Nichts! Noch lange schmeckte ich an diesem Tag den Kaviar meiner Herrin und... genoß es!
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Lifestyle-Diva clip of Lady Samira playing
ENGLISH:
Young Dominatrix Lady Samira plays with two slavegirls in a high-class fantasy clip with music. She wears a shiny black rubber dress and long boots. Her slave girls are tortured with spanking, nipple clamps and hot wax. They have to lick her boots and obey this beautiful, racy Goddess. Very aesthetic video filmed at Divas Dome in Cologne, Germany. All actors are available for session dates.
Jung Domina Lady Samira spielt mit 2 Sklavinnen in einem sehr ästhetischen Fantasie Clip mit Musik. Sie trägt eine schwarze Latex Uniform und lange Stiefel, die sie sich ausgiebig lecken lässt. Ihren Sklavinnen schlägt sie den Po rot, quält diese mit Klammern an den Brustwarzen und Wachs. Danach sitzt die rassige Lady auf dem Thron und lässt sich Ihre Stiefel lecken. High-Class Video Clip, welcher in Divas Dome, Köln, Deutschland aufgenomen wurde. Alle Akteure sind für reale Session Dates erreichbar.
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Lifestyle-Diva presents a clip of Lady Samira & 2 slavegirls is a post from: Lifestyle-Diva
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Dirty Birthday – Sessionbericht von Willenlos
Dirty Birthday
Ich hatte bei Miss Cheyenne um einen Termin gebeten ... nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit von ein paar Tagen kam dann ihre SMS: "Morgen früh um 10". Mir blieb das Herz stehen... der Tag war mein Geburtstag. Das schrieb ich dann der Herrin auch, wie sehr ich mich freuen würde, Ihr an meinem Geburtstag dienen zu dürfen. In dieser Nacht fühlte ich mich wieder wie ein kleines Kind, das aufgeregt die Nacht kaum schlafen kann, da es ja nicht weiß, was es am kommenden Morgen zu erwarten hat. Seit Jahren ging es mir nicht mehr so.
Früh ging es los, einen großen Blumenstrauß für die Herrin besorgt und dann auf Knien vor der Tür gewartet. Es schnürt mir den Hals zu, wenn ich dann die Schritte der Herrin auf die Tür zu kommen höre und weiß, dass ich SIE gleich sehen werde. Das Herz rast, der Mund ist salztrocken, die Hände eiskalt. Zur Begrüßung durfte ich erst einmal ausgiebig im Flur der Herrin ihre wunderschönen Füße, welche in hochhakigen Pumps steckten und mit einer breitmaschigen Strümpfen bedeckt waren, küssen. Ich hatte ihr auf allen vieren in den "Partyraum" zu folgen. Miss Cheyenne nahm auf einen Stuhl platz, während ich mich vor ihr auszuziehen hatte. "Du hast heute Geburtstag sklave? Ich habe einiges für dich vorbereitet! Wir feiern heute deinen Geburtstag! Freust du dich?!" Natürlich freute ich mich! Auf dem Tisch standen auch schon Kerzen, Pralinen und... zwei Flaschen Sekt. "Los! Gieß uns Sekt ein. Jeder hat eine Flasche. Bin ich nicht gut zu dir?!" - wie befohlen füllte ich zwei Gläßer mit Sekt. In Miss Cheyenne's Glaß perlte und schäumte es - in meinem Glaß blieb alles ruhig. Wie köstlich mir der Sekt schmeckte! Es tut mir leid Herrin, aber der Sekt, den Ihr mir eine meine Flasche gefüllte hattet, schmeckte besser als der, welcher in Eurer Flasche war. Noch einmal vielen Dank dafür! Ja, es war kalter Natursekt der Herrin vom Vortag. Extra für mich abgefüllt und bereitgestellt. Mein erstes Geschenk! Das zweite Geschenk ließ nicht lange auf sich warten. "Hier mein Geburtstagskind: schau was ich für dich habe!" Miss Cheyenne schob mir ein großes Glaßgefäß zu. Auch dieses war gefüllt - darin befanden sich mindestens zwei Liter Natursekt und es waren zwei halterlose Strümpfe der Herrin darin eingelegt. "Du freust dich ja gar nicht! Dabei bin ich so gut zu dir! Nimm einen raus und stopf ihn dir in dein Sklavenmaul!" Natürlich stopfte ich mir den vor Natursekt triefenden Strumpf in meinen Mund und saugte ihne erst einmal gründlich aus. Miss Cheyenne nahm den anderen und band ihn mir um den Mund, damit der Knebel auch gut saß. "Nun pass mal auf! Ich habe hier eine Geburtstagfeier für dich vorbereitet. Mit vielen Überraschungen und Geschenken! und ich habe den Eindruck, du freust dich gar nicht! Dann hast du noch so dämlich Wünsche geäußert... "bitte, bitte keine Spuren!"... das geht. aber das heißt nicht, dass ich dich nicht mit meinem Sadismus trotzdem quälen kann. Klar! Nadeln unter den Nägeln, in deine Titten oder Bastonade hinterlassen wenig Spuren. Klar?! Jetzt fang an zu lächeln und hör damit nicht mehr auf! Hier halt das!" Damit schob sie mir das Gefäß zurück und ich hatte es an Ihre Quelle zu halten, da sie erneut reinpissen wollte. Was für ein herrlicher Anblick! Nur wenige Zentimeter vom größten Heiligtum der Herrin entfernt und ich durfte ihren Sekt mit einem Gefäß auffangen. Nachdem sie sich entleert hatte, musste ich ihr ins Bad folgen und sollte mich in die Dusche knien. Den Knebel hatte mir Miss Cheyenne wieder entfernt und sie forderte mich auf ihr nachzusprechen. "Ich werde Euch nicht enttäuschen. ich werde Euch dienen. ich bin geboren um Euch zu dienen. ich werde demütig sein und tun was Ihr verlangt. ich gehöre nur Euch!" nachdem ich das gesprochen hatte goß mir Miss Cheyenne das ganze Gefäß über meinen Kopf und Körper. ich versuchte so gut es ging noch ein paar Schlucke ihres Sektes zu trinken... die Menge die sich über mir ausgoß war einfach unglaublich. Jeder Tropfen, der im Ausguß verschwand tat mir in der Seele weh. Nach dieser Taufe war ich nur noch IHR Eigentum, IHR sklave. durfte mich notdürftig abtrocknen und hatte ihr wieder ins Studio zu folgen. Dort musste ich mich vor einem Tisch knien und wurde dort auch befestigt. Die Arme nach links und rechts gebunden. Die füsse hinter mir fixiert. Der Tisch war sehr schön mit einigen Kerzen, Servietten und Besteck gedeckt. Angerichtet wie für ein Dinner. "So, ich hole mal deinen Geburtstagskuchen, den ich für dich gebacken habe!" Die Herrin und backen? Mir ahnte Böses! Nach ein paar Minuten kam Miss Cheyenne zurück... in ihren Händen tatsächlich ein wirklich lecker aussehender Kuchen mit weißer Glasur und Schokoladenbraunen Verzierungen oben drauf. Nur der Geruch wollte überhaupt nicht dazu passen. Bitter und stechend zog er hoch in meine Nase. "Freu dich doch endlich mal! Das ist alles für dich! Los, ich schneide ihn dir an und ... dann werde ich dich sogar noch füttern! ist das nicht toll sklave?!" Ich weiß nicht, wie mein Gesicht aussah, als ich versuchte zu lächeln. Wahrscheinlich wie eine verzweifelte Grimasse. Bereits einmal hatte ich bei einer anderen Herrin Kaviar probieren müssen. Es war mir damals nicht einmal ansatzweise gelungen. Scheiße! im wahrsten Sinne! in was hatte ich mich da nur hineingeritten? Und schon hielt mir Miss Cheyenne den ersten Bissen hin. Zunächst nur "echter" Kuchen. Der war zuckersüß und gar nicht mal so schlecht. Beim zweiten Bissen war dann aber schon "Schokolade" dabei. Was für ein Geschmacksfeuerwerk in meinem Maul! Auf der einen Seite zuckersüsser Kuchen, auf der anderen Seite die bitterste Schokolade der Welt. Wer es noch nicht erlebt hat... es ist einfach fast unmöglich das zu beschreiben. Die Scheiße eines anderen Menschen in sich, in seinen Mund zu nehmen ist schon eine Sache. Aber diese dann auch noch zu zerkauen und schlucken zu müssen - es fiel mir schwer. Verdammt schwer. Zum Glück war aber Miss Cheyenne da und gab mir Mut. "Los, konzentriere dich! Du kannst das! Tu es für mich! Schluck! Mach mir eine Freude, mach mich glücklich!" Und so schaffte ich es, die Bissen, die Sie mir gab auch zu essen und zu schlucken. Es würgte mich teilweise und ich schaffte es kaum. Aber immer wieder sah SIE mir tief in die Augen und ich konnte einfach nicht anders als IHR meine Demut zu zeigen und weiter zu essen. Auch mit dem Absatz ihrer Pumps stocherte sie im Kuchen rum und ich musste ihr die teilweise großen Brocken vom Absatz lecken. Scheinbar zufrieden mit mir durfte ich mir das Maul lecken und die Herrin versprach mir die Reste des kuchens einzupacken und mitzugeben. "Na? Hat es dir geschmeckt? Ich bin sehr zufrieden mit dir! Hast du appetit auf Nachtisch?" Ich dachte mir, was soll jetzt schon noch kommen, das schlimmste hatte ich doch wohl schon hinter mir! oder? Zunächst wurde ich nun auf einem gepolsterten Brett fixiert. Die Arme an der Seite, die Beine angezogen und gespreizt. Eine völlig offene und demütige Position. Zur Belohnung für's Essen durfte ich nun noch einmal als Toilette für Miss Cheyenne's Natursekt dienen... nur Milimeter von ihrer Göttlichkeit sprudelte der Sekt in mein Maul. Was für eine Gnade! Einmal durch den wunderschönen Anblick vor allen Dingen aber: um die Reste des Kuchens aus dem Mund zu spülen. "Hast du Lust auf belgische Pralinen?" fragte mich Miss Cheyenne und ich muss zugeben, ich hatte keine Ahnung was das ist. Wie es sich aber für einen Sklaven gehört bejahte ich die Frage. Was jetzt kam, war eine wirkliche Erweiterung meiner bisher erlebten Grenzen. Miss Cheyenne hockte immer noch über meinem Gesicht und ich genoß den Anblick. Dann nahm sie zwei Pralinen und steckte eine nach der anderen in Ihre wunderschöne Rosette. "Und jetzt dein Nachtisch Sklave! Leck!" Sofort bohrte ich meine Zunge so tief es ging ins Arschloch meiner Göttin, während sie auf meinem Gesicht Platz nahm. Ich leckte und saugte ... schon floß schmelzende Schokolade in mein Maul! Was für ein süßer Genüß. Es war unglaublich wie es floß. Doch nicht nur geschmolzene Schokolade kam da raus... die Herrin ließ auch ihren Kaviar raus, bis ich nicht mehr konnte und ich mich würgend unter Ihr wand. Die Herrin erhob sich und stieg vom Tisch und stellte sich neben mich hin, ihre Fingernägel bohrten sich in meine Brustwarzen - aber dies spürte ich nur so nebenbei. mein kopf, mein Körper weigerte sich, dass was in meinem Mund war in sich aufzunehmen. Ich würgte und wollte nur noch alles ausspucken. Aber die Herrin war da! "Tu es für mich! sei demütig, wie du es mir versprochen hast! Konzentriere dich! ich will stolz auf dich sein!" Ihre Anwesenheit ließen mich Ihren Kaviar, Ihre Scheiße in mich aufnehmen. Ich zitterte am ganzen Leib und schaffte es. Natürlich bot mir Miss Cheyenne verlockender Weise das gleiche noch einmal an "oder hat es dir nicht geschmeckt???" Natürlich! Wieder wanderten blitzschnell zwei Pralinen in ihre Rosette und wurden von mir rausgeleckt und gesaugt. Ich vernahm sogar lustvolles Stöhnen meiner Herrin und war einfach nur glücklich - auch als wieder mein Mund kräftig mit ihrer Scheiße gefüllt wurde. ich hatte die Scheiße bestimmt einige Minuten im Mund, da es mir nur gelang immer ganz winzig kleine Stückchen zu schlucken. Doch die Herrin war zufrieden - das einzige was zählt. ich wurde von ihr dann ins Bad gebracht. Sauber machen durfte ich aber nur meinen Kopf. Die Zähne zu putzen verbot mir die Herrin Der mit Natursekt übergossen Körper sollte den ganzen Tag nach der Herrin duften. Den schokoladen- und kaviarverschmierten po und die Rosette durfte ich dann noch ein paar Minuten mit meiner Zunge säubern. Es gibt einfach nichts schöneres als Miss Cheyennes Rosette zu lecken!
Zum Abschluß durfte ich ihr noch ein paar Sekunden die Füsse küssen und bekam tatsächlich die Reste des kuchens als Geschenk für den Kaffeetisch zu Hause mit.
Als ich das Haus verließ hatte ich das Gefühl, das ja wohl jeder an mir erkennen oder gar erriechen musste, was mir wiederfahren war! Ein sehr demütigendes Gefühl, da ich selbst den Geruch ihres Kaviars noch stundenlang in meinem Mund hatte und es deshalb sofort roch, sobald ich diesen auch nur öffnete! Jeder Blick schien mir zu sagen, dass ich stinken würde. Was ich wahrscheinlich auch tat.
Es war die bizzarste Geburtstagsfeier meines Lebens. Iniziert von meiner Herrin Miss Cheyenne, der ich dafür unsagbar dankbar bin.
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Miss Cheyenne is teaching you – Part 1-3
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FETISH: RUBBER, TEASE, SMOKING, PISS, HUMILIATION, STRAP-ON, POV & MUCH MORE
Miss Cheyenne liebt es kleine unartige Jungs wie dich zu erziehen, lerne ein braver und brauchbarer Sklave zu sein. Solltest du nicht folgsam sein, wirst du den Rohrstock spüren. Deine gemeine Lehrerin benutzt dich als Aschenbecher, Spucknapf, Arschküsser & -lecker. Sie demütigt dich verbal und pisst sogar auf dich .... Also hör mir gut zu, Zögling! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Diesen Clip muss man gesehen haben!
ENGLISH:
Miss Cheyenne loves to teach and educate naughty, little boys like you, to become usefull slaves. If you are not obedient, you will feel her cane on your hands and ass. Your new cruel woman teacher uses you as her ashtray, cuspidor, asskisser and asslicker. She humiliates and teases you in a way only this lifestyle Diva is able to. At least she even pees on you. This great POV clips puts you in the role of schoolboy, so better listen very well to your Mistress! Lifeystle Diva Miss Cheyenne at it`s best! Lesson 3 is to obey her strap-on.... A must-have-see-clip !
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