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22Jan/120

Live Cam Chat Mistress Seduce

Heute, Samstag, den 14.08.2010 ab 22.00 Uhr:
Live Chat und/oder Cam mit Miss Samira Seduce: http://lifestyle-diva.com

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13Jan/120

Lady in Latex

thumb2.php .jpg1  Lady in Latex

Neue Bilder auf  Ladychantal.net

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4Dez/110

Feedshark

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24Okt/110

Punished for piping

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Ballbusting Clip

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22Apr/110

Miss Samira Seduce Clip: TV Bitch Abuse

FETISH: TV TRAINING, , CHASTITY, TEASE, NIPPLE TORTURE, STRAP ON, TORTURE, PUNISHMENT + MUCH MORE

ENGLISH:
Part1 – : Miss and Drake captured a transvestite out on the street. The bitch is a horny thing in dessous, nylons, high-heels, pierced nipples, and anal plug. The ladies fix the at their garage and put “her” in a chastity belt, before the torture games are starting.
Part 2 – Tease: Miss Samira plays with the nipples and the small dick of her victim, to tease …
Part 3 – Strap-On Assfuck: Samira Seduce fucks the tv slut in the ass without any mercy.
Part 4 – Training: The Mistress
continues the Training by spanking and degradation.
A must have seen in real domination.


 

GERMAN:
Miss Samira Seduce und Lady Zarah Drake haben einen Transvestiten von der Straße in Ihre Gewalt gebracht. Die TV ist ein leckeres Ding in Dessous, Nylons, High-Heels, gepiercten Nippeln, Cockring und aufblasbarem Analplug. Die Ladies fixieren die Schlampe in ihrer Garage und legen “ihr” einen Keuschheitskäfig aus Metall an, bevor das Training für das geile Opfer beginnt.
Teil 2 – Tease: Miss Samira spielt mit den Brustwarzen und dem kleinen Pimmelchen ihres Opfers, um es zu reizen.
Teil 3 – Strap-On Assfuck: Samira Seduce schnappt sich die TV Nutte und sie gnadenlos in die Arschfotze.
Teil 4 – Training: Nun geht es weiter mit dem Training durch Spanking und Degradierung.
Diese reale Session muss man gesehen haben.

Size: 768 x 576 | 23 min.

Miss Samira Seduce Clip: TV Bitch Abuse is a post from: Miss Samira Seduce


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20Apr/110

a gift 4 a slave —WILLENLOSes Geschenk— Erlebnisbericht

Hallo Leute,
hier der 3. Erlebnisbericht vom sklaven willenlos!

(...dirty und gemein, wie ich halt bin...;-)

Viel Spass beim lesen!

Endlich war es so weit! Nach tagelanger Vorfreude war endlich der Tag gekommen meiner Herrin wieder dienen zu dürfen.
Als ich aber vor der Tür stand, wurden meine Hände eiskalt, mein Mund war trocken, mein Herz schlug wie wild und mein Magen drehte sich vor Furcht beinahe um.
Schließlich war ich heute nur dazu da, IHR zu dienen. Ganz nach IHRER Lust und Laune. Kein zurück, keine Codewort oder sonst irgendetwas. Wir hatten vereinbart, dass alles so läuft wie SIE es will und ich keinen Abbruch, so diabolisch oder sadistisch es auch werden würde, bekommen könnte.
"Kniet das Schwein schon?" hörte ich IHRE Stimme hinter der noch verschlossenen Tür. Ich Idiot, meine Gedanken waren wieder überall gewesen. Gerade noch rechtzeitig fiel ich auf die Knie, bevor SIE die Tür öffnete. Komplett in Latex gekleidet stand die wunderschöne Herrin vor mir und ich beeilte mich IHR zur Begrüßung die Stiefel zu küssen. Auf Knien rutschte ich IHR durchs komplette Studio hinterher. "Los, zieh dich aus!" herrschte mich Miss Cheyenne knapp an. "Du weißt warum du heute hier bist willenlos?" Willenlos war der Name, den Miss Cheyenne mir zuletzt zu meiner Taufe bei IHR gegeben hatte. Stolz einen Namen zu haben, stammelte ich IHR irgendetwas zu. "Ja, genau - um zu dienen, ganz nach meiner Lust, Laune und Fantasie. Ohne Mitleid, ohne Gnade. Da musst du jetzt durch!" Diese Worte hörte ich an diesem Nachmittag noch oft! "Kannst du dich erinnern, was ich dir das letzte Mal gesagt habe? Ich werde dich vollscheißen! Dein ganzes Maul mit meiner Scheiße stopfen. Ich habe gestern extra einen anderen Sklaven abgesagt! Abgesagt, damit ich heute genug für dich habe! Du allein darfst fressen! Freut dich das willenlos?" Voller Furcht, was da auf mich zukam nickte ich. Aber trotz aller Furcht, etwas war größer, nämlich die Sehnsucht IHR zu dienen.  Miss Cheyenne steckte mich zunächst einmal in eine schwere lederne Zwangsjacke und band meine Eier recht kräftig ab. Um die Beine schlang die Herrin ein Bondageseil und ich war kaum noch zu kleinen Schritten fähig. Über meinen Kopf kam eine Gasmaske an deren Atmungsschlauch Miss Cheyenne eine Flasche gefüllt mit IHREM Natursekt des vergangenen Tages kam. Um atmen zu können musste ich kräftig den Natursektduft meiner geliebten Herrin inhalieren. Es sprudelte und gluckerte während die Maske von innen immer mehr beschlug. So stellte mich Miss Cheyenne in einem kleinen Käfig ab und verließ den Raum. Was für ein Duft! Ich mag Masken überhaupt nicht. Aber wenn man als Gegenstück dafür den Duft von Miss Cheyenne einatmen darf, dann erträgt man vieles! Nach einiger Zeit holte SIE mich dann ab und ich hatte IHR mit Minischritten durchs Studio zu folgen. "Ja was kommt denn hier?" hörte ich eine fremde Frauenstimme fragen. So weit ich durch die beschlagene Maske etwas erkennen konnte stand neben der anderen Herrin ein weiteres sklavengeschöpf mit Maske herum. Mein Herz raste vor Angst. War ich hier um Teil eines Spiels mit einem anderen sklaven zu sein? Genau das hatte ich nämlich Miss Cheyenne letztens angeboten. Wenn SIE einen sklaven bräuchte, der in Sessions zum Spiel zur Verfügung steht - dem man bei seiner Abrichtung zusieht o.ä., dann würde ich mich zur Verfügung stellen. Für mich die schlimmste Vorstellung zwar mit einem anderen Mann Kontakt zu haben, aber für die Herrin würde ich es tun. Gott sei dank führte SIE mich aber an den beiden vorbei und nahm mir in einem anderen Raum die Maske ab und ich atmete wieder "normale" Luft ein. "Na, wie riecht meine Pisse?" - "sehr gut Herrin! ich bitte EUCH, euren Natursekt dann auch trinken zu dürfen." bettelte ich. Der Sekt von Miss Cheyenne schmeckt wirklich wunderbar. Ich würde am liebsten nichts anderes mehr trinken. Miss Cheyenne nahm mir die Zwangsjacke ab und befreite auch meine Beine. Doch meine "freiheit" dauerte nur Sekunden. Dieses Mal wurde mein Oberkörper in Frischhaltefolie gewickelt um welches dann noch Isolierband gezogen wurde. Damit waren meine Arme seitlich an den Körper gepresst und ich konnte sie nicht mehr gebrauchen. Im Raum stand ein großes Bett auf dem eine Art Gummiwanne lag. In diese hatte ich mich zu legen. Die Seitenränder standen - damit nichts rauslaufen konnte - leicht hoch. "Nun wirst du mir dienen, wie ich es will. Keine Gnade! Ich werde dich komplett vollscheißen! Werde jetzt meine Fantasie, meine Lust an dir ausleben! Ist dir das klar?! Da musst du jetzt durch! Machs Maul auf willenlos!" Die Latexbekleidung hatte Miss Cheyenne mittlerweile abgelegt und SIE stand nur breitbeinig, untenrum nackt, direkt über mir. Welch ein Anblick für eine sklavenseele wie mich. Das Heiligtum der Herrin so zu sehen. Der Strahl ihres Natursektes traf mich mitten ins Gesicht. Überall pisste SIE hin! Auf meinen ganzen Körper, in die Augen, die Nase, das Maul. Der Natursekt floß und ich lag glücklich mit meinen kopf und körper in Ihrer Pisse. Dann hockte SIE sich direkt über mein Gesicht und meine Lippen waren nur noch Millimeter von den Lippen Ihrer Heiligkeit entfernt. Genüßlich entleerte Miss Cheyenne den Rest IHRES Sektes in mein offenes Maul und genauso genüsslich schluckte ich jeden Tropfen der noch kam. "Weißt du, was nun kommt? Ich werde dich vollscheißen, werde mich komplett über dir entleeren. Wie gesagt, gestern habe ich extra einem anderen sklaven abgesagt, damit ich heute genug für dich haben werde!" Ich hatte ja immer noch die wahnsinnig geringe Hoffnung, dass Miss Cheyenne mich zwar vollscheißen würde, aber das hauptsächlich auf meinem Körper landen würde... NEIN! Meine Sicht in der Gummiwanne war gering. Ich konnte eigentlich immer nur starr nach oben sehen. Und plötzlich hockte die Herrin mit ihrem wunderschönen Hintern wieder über mir und befahl, dass ich ihre Rosette lecken sollte. Nichts lieber als das. So tief wie es ging schob ich meine sklavenzunge in IHR Arschloch hinein. Drin spürte ich schon, dass da Kaviar nur darauf wartete herauszukommen. Minutenlang durfte ich mich dem Genuß des Leckens meiner geliebten Herrin hingeben während der Geschmack in meinem Maul immer bitterer wurde. Miss Cheyenne erhob sich um ein paar Zentimeter ... "Mach jetzt dein Maul weit auf und diene mir willenlos!" ich tat wie befohlen und beobachtete mit Angst, wieviel Kaviar sich aus der Rosette drängte und langsam aber unaufhörlich sich in mein Maul zwang. Immer mehr und mehr kam an brauner, klebriger, bitterer Masse aus dem Arschloch von Miss Cheyenne... mich würgte und ich wollte schon alles ausspucken- aber Miss Cheyenne war schneller. Sie hielt mir mit ihrer Hand (die sie clevererweise in einem Gummihandschuh hatte) den Mund zu. Als ob dies nicht genug wäre, drückte sie die Scheiße in meinem Maul fest zusammen und alles was irgendwie daneben gelandet war, häufte SIE auf meinem Maul zu einem großen Haufen auf. Und immer wieder drückte SIE den Kaviar in mein Maul. Mein gesamtes Maul war ausgefüllt mit der Scheiße meiner Herrin. Nichts war darin mehr frei, meine Zunge konnte sich nicht mehr bewegen, atmen konnte ich nur noch durch die Nase. Was ich einatmete war auch nur noch der Geruch des Kaviars meiner Herrin - denn direkt unter der Nase lag ja der Scheißehaufen auf meinem Mund. "Beweg dich ja nicht!" drohte mir Miss Cheyenne und band in Höhe meines Mundes um meinen Kopf herum Folie. So war ich geknebelt und der Knebel bestand aus purer Scheiße. "Na? Schmeckt es dir mein willenlos?" Und ich musste nicken. Ich kann auch nicht erklären, was sich da im Kopf abspielt. Man liegt in der Pisse, der Mund ist vollgestopft mit Scheiße, man atmet nur den Duft IHRER Exkremente ein... und man ist einfach nur glücklich! Mein Verstand drehte durch! ich war ausgeliefert und durfte diese Herrin sehen und IHR dienen. "Denkst du, dass ich schon fertig bin? Ich habe noch viel in mir! Keine Gnade!" und schon wieder hockte Miss Cheyenne rittlings über mir und ließ ihren Kaviar in mein Gesicht fallen. Es ist unbeschreiblich, wie die Rosette arbeitet, sich die braune Masse nach außen zwängt und man direkt darunter liegt und hilflos zusehen muss, wie alles auf einem im Gesicht landet. "Na, wie siehst du denn aus?" lachte mich Miss Cheyenne aus und drehte sich zu mir um. Mit ihrer Hand nahm SIE die Scheiße, die auf meinem geknebelten Mund lag und und verteilte sie großzügig in meinem Gesicht. Überall hin kam Kaviar... ins Haar, in die Augenbrauen, auf die Stirn, Nase, Wangen, Kinn, Hals... überall schmierte SIE mich damit ein. "JA! Das befriedigt mich willenlos! Das ist gut!" und willenlos war ebenfalls glücklich, konnte er doch seiner Herrin zusehen, die auf ihm hockte. In meinen Gedanken fragte ich mich zwar schon, wie ich den Geruch wieder loswerden sollte... aber eigentlich war mir in diesen Augenblicken alles egal!Ich genoß einfach nur die Behandlung durch meine Herrin, die sichtlich ihren Spaß dabei hatte. Als SIE sich erhob, stellte SIE IHREN Fuß einfach auf meinen Mund und stopfte damit alles nur noch fester in meinem Sklavenmaul zusammen. "Du bist jetzt ein richtiger Appetitshappen für meine anderen Sklavenschweine! Warte, ich hole mal eins!" So lag ich denn ein paar Minuten... mein Mund vollgepresst mit Scheiße, mein Gesicht bestehend aus reiner Scheiße. Meine Zunge hatte sich zwischenzeitlich etwas Spielraum verschafft. Bedingt dadurch natürlich, dass sie die ganze Zeit in der Masse im Mund rumdrückte und bohrte und ich immer wieder kleinere Teile schluckte. Durch den Soeichelfluß hatte sich natürlich immer wieder etwas verflüssigt, was beim Schlucken die Kehle runterlief.  Immer mehr spielte und schmeckte ich mit der Scheiße im Mund herum. Und immer weniger störte mich der Geschmack und Geruch. Kleine Krümel darin waren wie Crisp und knackten fast schon im Mund... ich wollte und will gar nicht wissen, was das einmal war. Aber ich zwang mich das zu schlucken. Mittlerweile war Miss Cheyenne zurück und sie hatte eine andere Herrin mitgebracht, die sich köstlich über mich amüsierte. Der sklave durfte dann Miss Cheyennes verschmierten Arsch sauberlecken - ich durfte ja nicht, da ich zu dreckig war. Wie sehr beneidete ich den glücklichen Sklaven. Das sklavenschwein hatte aufs Bett zu steigen und von meinem Gesicht Scheiße zu fressen. Ich hatte den Befehl die Augen komplett geschlossen zu halten, während von mir gefressen wurde. Es war so demütigend. Ein anderer sklave fraß tatsächlich von meinem Gesicht Kaviar unserer gemeinsamen Herrin. Er musste sogar mehrmals grunzen. Zur Belohnung durfe das andere sklavenschwein Miss Cheyennes Arschloch sauberlecken. Wie neidisch war ich! ich durfte nicht, da ich ja viel zu schmutzig war. ich war es also nicht mal mehr wert, IHRE Scheiße von IHREM göttlichen Arsch zu lecken. Nachdem die größten Haufen weggefressen waren, verließen die andere Herrin und das sklavenschwein den Raum und ich war wieder mit Miss Cheyenne allein. Genüßlich kippte SIE mir noch ihre kalte und alte Pisse über meinen Körper. Sie befreite mich von meiner Oberkörperverschnürrung und nahm mir auch den Knebelverband ab ... was noch im Mund war, durfte ich in die Gummiwanne spucken. "Schau dich mal im Spiegel an willenlos!" ich kniete in der Wanne und besah mich im Spiegel. Ich hatte ja schon erwartet, dass ich schlimm aussehe- aber das war doch heftig. Nichts in meinem Gesicht hatte noch normale Hautfarbe. Alles war mit Scheiße verschmiert und mittlerweile sogar wieder getrocknet. Die Herrin führte mich ins Bad, wo sie mir fünf Minuten zur Reinigung ließ. Das Wasser war so kalt wie aus einem Gebirgsbach und da fast keine Seife mehr im Spender war, bekam ich fast nichts ab. Meine Haut war fast blau vor Kälte, als ich irgendwie grob sauber war. Dann durfte auch ich noch mal lange und genüßlich hinter Miss Cheyenne niederknien und lange ihre Rosette mit meiner Zunge verwöhnen. Wie glücklich war ich, als Miss Cheyenne mir sagte, dass ich meine Sache gut gemacht hätte und ihre Fantasie befriedigt habe. Dass wir wohl noch gemeinsam viele schöne Sachen erleben würden und ich nun zu Ihren lieblingen zählen würde. Was hätte mich glücklicher machen können? Nichts! Noch lange schmeckte ich an diesem Tag den Kaviar meiner Herrin und... genoß es!

 

 

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